Stunde der Wintervögel
Vögelzählen im Januar
Dienstag, 06. Januar 2026, 09:36 Uhr
Der NABU ruft im Januar wieder zum Vögelzählen auf. Hunderte von Menschen helfen im Freistaat fleißig dabei mit, die Vögel am Futterhaus, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Dieses Jahr findet die Aktion vom 9. bis 11. Januar 2026 statt.
Bei der Stunde der Wintervögel geht es darum, Bestandtrends häufiger Vogelarten des Siedlungsraums, wie beispielsweise Amsel, verschiedene Meisenarten, Rotkehlchen und Sperlinge zu ermitteln. Wir hoffen, auch Erkenntnisse über Wintergäste zu gewinnen, die aus kälteren Regionen zu uns kommen, sagt Marcus Orlamünder, der Naturschutzreferent des NABU Thüringen in einer Pressemitteilung.
Orlamünder: Wer zu Hause und im Garten heimische Gehölze gepflanzt hat, dürfte sich regelmäßig über gefiederten Besuch freuen. Dieses Jahr gibt es vielerorts ein reichhaltiges Nahrungsangebot, unter anderem von Schlehen, Hagebutten, Weißdorn und Ebereschenbeeren. Die Ebereschenbeere ernährt zum Beispiel bis zu 63 Vogelarten, der Eingriffelige Weißdorn bis zu 32. Deshalb ist es wichtig, heimische Gehölze in unsere Gärten zu pflanzen.
Der Experte des NABU Thüringen erklärt, wie die Aktion funktioniert: Wer bei der Stunde der Wintervögel mitmachen möchte, beobachtet eine Stunde lang Meisen, Finken, Rotkehlchen und Co vor dem Fenster, im Garten oder im Park und meldet die Ergebnisse dem NABU. Von jeder Art wird die höchste Anzahl der Vögel notiert, die während der Stunde gleichzeitig gesichtet wurde. Die Beobachtungen können online und mit der App NABU-Vogelwelt gemeldet werden.
Mehr Infos zur Aktion gibt es online unter www.NABU-Thueringen.de/wintervoegel
Schulstunde Wintervögel
Die NAJU (Naturschutzjugend) lädt zudem bei der Schulstunde der Wintervögel vom 12. bis 16. Januar 2026 alle jungen Vogelfreunde ein, im Park, auf dem Schulhof und im Garten eine Stunde lang Vögel zu zählen und mehr über sie zu erfahren. Alle Infos unter www.naju.de/sdw.
Autor: redBei der Stunde der Wintervögel geht es darum, Bestandtrends häufiger Vogelarten des Siedlungsraums, wie beispielsweise Amsel, verschiedene Meisenarten, Rotkehlchen und Sperlinge zu ermitteln. Wir hoffen, auch Erkenntnisse über Wintergäste zu gewinnen, die aus kälteren Regionen zu uns kommen, sagt Marcus Orlamünder, der Naturschutzreferent des NABU Thüringen in einer Pressemitteilung.
Orlamünder: Wer zu Hause und im Garten heimische Gehölze gepflanzt hat, dürfte sich regelmäßig über gefiederten Besuch freuen. Dieses Jahr gibt es vielerorts ein reichhaltiges Nahrungsangebot, unter anderem von Schlehen, Hagebutten, Weißdorn und Ebereschenbeeren. Die Ebereschenbeere ernährt zum Beispiel bis zu 63 Vogelarten, der Eingriffelige Weißdorn bis zu 32. Deshalb ist es wichtig, heimische Gehölze in unsere Gärten zu pflanzen.
Der Experte des NABU Thüringen erklärt, wie die Aktion funktioniert: Wer bei der Stunde der Wintervögel mitmachen möchte, beobachtet eine Stunde lang Meisen, Finken, Rotkehlchen und Co vor dem Fenster, im Garten oder im Park und meldet die Ergebnisse dem NABU. Von jeder Art wird die höchste Anzahl der Vögel notiert, die während der Stunde gleichzeitig gesichtet wurde. Die Beobachtungen können online und mit der App NABU-Vogelwelt gemeldet werden.
Mehr Infos zur Aktion gibt es online unter www.NABU-Thueringen.de/wintervoegel
Schulstunde Wintervögel
Die NAJU (Naturschutzjugend) lädt zudem bei der Schulstunde der Wintervögel vom 12. bis 16. Januar 2026 alle jungen Vogelfreunde ein, im Park, auf dem Schulhof und im Garten eine Stunde lang Vögel zu zählen und mehr über sie zu erfahren. Alle Infos unter www.naju.de/sdw.

