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Meine Meinung:

Nur Terror von Links

Donnerstag, 08. Januar 2026, 09:42 Uhr
Der Brandanschlag auf die Stromtrasse in Berlin war ein Beispiel für gewaltsame und politisch motivierte Angriffe auf unsere hochsensible Infrastruktur. Dazu Anmerkungen von nnz-Kolumnist Achit Tölle...

Mit spitzer Feder (Foto: Anna auf Pixabay) Mit spitzer Feder (Foto: Anna auf Pixabay)
Zehntausende Haushalte und tausende Betriebe waren bis Donnerstag ohne Strom. Der volkswirtschaftliche Schaden sowie das menschliche Leid, möglicherweise bis hin zum Tod durch Erfrierung, sind noch nicht absehbar.

Angesichts des Ausmaßes dieses wiederholten, linksterroristischen Anschlags auf die Strom-Infrastruktur, ist meines Erachtens die Berichterstattung unserer öffentlich-rechtlichen Medien mehr als verhalten. Wie groß wäre der Aufschrei bei einem, auch nur mutmaßlichen, rechtsterroristischen Anschlag gewesen?
Spitzenpolitiker, die Omas gegen „Rechts“ und linke NGO‘s wären längst aufmarschiert und hätten die Gefahren von „Rechts“ angeprangert.

Wie waren die Reaktionen in diesem Fall? Der Kanzler äußerte sich nicht zum Anschlag und der regierende Bürgermeister ging am Samstag lieber Tennisspielen. Da der Terror von „Links“ kam, war natürlich alles halb so schlimm.
Achit Tölle
Autor: psg

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