Karate-Do-Kwai Nordhausen
Gut geschützt ins neue Jahr
Dienstag, 13. Januar 2026, 07:45 Uhr
Nicht nur die guten Vorsätze für das neue Jahr sind ein Grund, wieder öfter zum Training zu gehen. Beim Karate-Do-Kwai Nordhausen ist man nun dank eines neuen Konzeptes auch besser gegen Gewalt und andere Übergriffe geschützt...
Natürlich hat sich der Verein auch bisher um das Wohl seiner Mitglieder gesorgt und auf sie geachtet. Doch ab diesem Jahr gibt es ein ausgearbeitetes Konzept zum Schutz vor Grenzverletzungen, Übergriffen und Gewalt. Der Vorteil besteht nun darin, dass eine klar definierte Risikoanalyse für alltägliche Situationen vorliegt. Zudem wurde ein Interventionssystem für Verdachtsfälle mit genauen Handlungsbeschreibungen für alle Trainer erstellt.
Verantwortlich dafür ist der Kinder- und Gewaltschutzbeauftragte Paul Friebel, der sich als Jugendwart schon seit Jahren um die Belange der Jüngeren kümmert. Mir ist ein Kinderschutzkonzept wichtig, um besonders den Kindern und Jugendlichen in unserem Verein eine sichere und respektvolle Umgebung zu bieten, erklärt Friebel sein Engagement.
Dabei ist das aber noch nicht alles. Im Kern geht es um die Verhinderung bzw. Sanktionierung von Übergriffen sowohl gegenüber Kindern und Jugendlichen als auch gegenüber Personen des anderen Geschlechts. Ebenfalls sensibilisiert wird für das Thema Mobbing.
Vereinsvorsitzender Frank Pelny erklärt dazu: Zum Glück haben und hatten wir diesbezüglich in unserem Verein bisher keinerlei Auffälligkeiten. Als Mitglied im Kreissportbund Nordhausen, im Thüringer Landessportbund sowie im DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) ist es für den Nordhäuser Karateverein selbstverständlich, solche dort angeregten Initiativen im Interesse der Mitglieder bestmöglich umzusetzen.
Der Karate-Do-Kwai Nordhausen bietet verschiedene Trainingsgruppen für Karate an – abgestimmt auf Alter und Leistungsstand. So können bereits Kinder ab acht Jahren mit Karate beginnen. Für Kobudō (Waffenkarate) und SaCO-Selbstverteidigung ist ein Mindestalter von 14 Jahren erforderlich.
Besonders bei Frauen beliebt ist Karate-Aerobic, das sich ideal zur Verbesserung der Fitness eignet. Zudem gibt es eine Übungsgruppe für Qi-Gong. Die Kleinsten (4–7 Jahre) werden in der Ninja-Kids-Gruppe spielerisch an den Sport herangeführt. Wer sich weniger für Kampfsport interessiert, ist in der Gruppe Basis-Fit gut aufgehoben.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.karate-nordhausen.de www.karate-nordhausen.de, telefonisch unter (03631) 60 47 36 oder direkt zu den Trainingszeiten in der Sporthalle Spendekirchhof des Humboldt-Gymnasiums in der Münzgasse.
Sven Schröter
Autor: redNatürlich hat sich der Verein auch bisher um das Wohl seiner Mitglieder gesorgt und auf sie geachtet. Doch ab diesem Jahr gibt es ein ausgearbeitetes Konzept zum Schutz vor Grenzverletzungen, Übergriffen und Gewalt. Der Vorteil besteht nun darin, dass eine klar definierte Risikoanalyse für alltägliche Situationen vorliegt. Zudem wurde ein Interventionssystem für Verdachtsfälle mit genauen Handlungsbeschreibungen für alle Trainer erstellt.
Verantwortlich dafür ist der Kinder- und Gewaltschutzbeauftragte Paul Friebel, der sich als Jugendwart schon seit Jahren um die Belange der Jüngeren kümmert. Mir ist ein Kinderschutzkonzept wichtig, um besonders den Kindern und Jugendlichen in unserem Verein eine sichere und respektvolle Umgebung zu bieten, erklärt Friebel sein Engagement.
Dabei ist das aber noch nicht alles. Im Kern geht es um die Verhinderung bzw. Sanktionierung von Übergriffen sowohl gegenüber Kindern und Jugendlichen als auch gegenüber Personen des anderen Geschlechts. Ebenfalls sensibilisiert wird für das Thema Mobbing.
Vereinsvorsitzender Frank Pelny erklärt dazu: Zum Glück haben und hatten wir diesbezüglich in unserem Verein bisher keinerlei Auffälligkeiten. Als Mitglied im Kreissportbund Nordhausen, im Thüringer Landessportbund sowie im DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) ist es für den Nordhäuser Karateverein selbstverständlich, solche dort angeregten Initiativen im Interesse der Mitglieder bestmöglich umzusetzen.
Der Karate-Do-Kwai Nordhausen bietet verschiedene Trainingsgruppen für Karate an – abgestimmt auf Alter und Leistungsstand. So können bereits Kinder ab acht Jahren mit Karate beginnen. Für Kobudō (Waffenkarate) und SaCO-Selbstverteidigung ist ein Mindestalter von 14 Jahren erforderlich.
Besonders bei Frauen beliebt ist Karate-Aerobic, das sich ideal zur Verbesserung der Fitness eignet. Zudem gibt es eine Übungsgruppe für Qi-Gong. Die Kleinsten (4–7 Jahre) werden in der Ninja-Kids-Gruppe spielerisch an den Sport herangeführt. Wer sich weniger für Kampfsport interessiert, ist in der Gruppe Basis-Fit gut aufgehoben.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.karate-nordhausen.de www.karate-nordhausen.de, telefonisch unter (03631) 60 47 36 oder direkt zu den Trainingszeiten in der Sporthalle Spendekirchhof des Humboldt-Gymnasiums in der Münzgasse.
Sven Schröter

