Buffett und Schulranzen-Show bei Skoda
Volles Haus zum Ranzentag
Samstag, 24. Januar 2026, 13:58 Uhr
Der Schulranzentag beim Autohaus Peter gehört zur guten Tradition, heute lud man deswegen nicht nur allein zum Skoda-Buffett, sondern begrüßte auch Eltern und angehende Schulkinder, die zum Stöbern und Anprobieren in das Autohaus strömten…
Katharina Stutika und Laura Saatmann vom Schulranzen-Fachcenter standen mit Rat und Tat zur Seite (Foto: agl)
Heute Vormittag wurde es eng im Skoda-Autohaus in Nordhausen und das nicht allein weil man zum Skoda-Buffett geladen hatte und neue Modelle präsentieren konnte. Besuchermagnet war wieder der traditionelle Schulranzentag im Januar, der viele Familien nicht nur aus Nordhausen anlockte.
So voll war es lange nicht, gefühlt sind das heute doppelt so viele Menschen wie letztes Jahr gewesen, freute sich Geschäftsführer Helmut Peter. Highlight war das breite Sortiment an Schulranzen und Rücksäcken, die der Schulranzenfachmarkt mitgebracht hatte.
Der einstige Jolly-Point hat sich vor knapp vier Jahren auf Schulranzen spezialisiert und fährt damit gut, erzählt Katharina Stutika. Hinter ihr schlängeln sich Familien entlang der aufgereihten Ranzen, vor allem angehende Grundschulkinder tummeln sich im Autohaus. Um die Demographie machen sich die Schulranzen-Fachleute noch keine Sorgen, als Fachgeschäft steht man im Umland allein auf weiter Flur, das Einzugsgebiet reicht bis nach Göttingen und Eisleben. Und man kümmert sich auch um größere Schüler, den Schulbedarf und um Studenten, berichtet Stutika.
Ranzen ist heute nicht gleich Ranzen, moderne Schulranzen sind ergonomisch geformt, in der Größe individuell einstellbar und sie wachsen mit dem Kind mit. Da aber nicht jedes Kind den gleichen Rücken hat, sollte man schon ein bisschen stöbern und sich beraten lassen um den passenden Ranzen zu finden, berichtet die Filialleiterin für Nordhausen. Und auch die rund 300 Euro, die ein Ranzen heute im Schnitt kostet, machen eine wohl überlegte Wahl sinnvoll.
War der passende Ranzen gefunden, gab es für Groß und Klein noch mehr zu tun und zu sehen - von der Verkehrserziehung mit der Nordhäuser Polizei über Kinderschminken und Radsimulator bis zur Bastelecke und natürlich kam auch die Verpflegung nicht zu kurz.
Angelo Glashagel
Autor: red
Katharina Stutika und Laura Saatmann vom Schulranzen-Fachcenter standen mit Rat und Tat zur Seite (Foto: agl)
Heute Vormittag wurde es eng im Skoda-Autohaus in Nordhausen und das nicht allein weil man zum Skoda-Buffett geladen hatte und neue Modelle präsentieren konnte. Besuchermagnet war wieder der traditionelle Schulranzentag im Januar, der viele Familien nicht nur aus Nordhausen anlockte.
So voll war es lange nicht, gefühlt sind das heute doppelt so viele Menschen wie letztes Jahr gewesen, freute sich Geschäftsführer Helmut Peter. Highlight war das breite Sortiment an Schulranzen und Rücksäcken, die der Schulranzenfachmarkt mitgebracht hatte.
Der einstige Jolly-Point hat sich vor knapp vier Jahren auf Schulranzen spezialisiert und fährt damit gut, erzählt Katharina Stutika. Hinter ihr schlängeln sich Familien entlang der aufgereihten Ranzen, vor allem angehende Grundschulkinder tummeln sich im Autohaus. Um die Demographie machen sich die Schulranzen-Fachleute noch keine Sorgen, als Fachgeschäft steht man im Umland allein auf weiter Flur, das Einzugsgebiet reicht bis nach Göttingen und Eisleben. Und man kümmert sich auch um größere Schüler, den Schulbedarf und um Studenten, berichtet Stutika.
Ranzen ist heute nicht gleich Ranzen, moderne Schulranzen sind ergonomisch geformt, in der Größe individuell einstellbar und sie wachsen mit dem Kind mit. Da aber nicht jedes Kind den gleichen Rücken hat, sollte man schon ein bisschen stöbern und sich beraten lassen um den passenden Ranzen zu finden, berichtet die Filialleiterin für Nordhausen. Und auch die rund 300 Euro, die ein Ranzen heute im Schnitt kostet, machen eine wohl überlegte Wahl sinnvoll.
War der passende Ranzen gefunden, gab es für Groß und Klein noch mehr zu tun und zu sehen - von der Verkehrserziehung mit der Nordhäuser Polizei über Kinderschminken und Radsimulator bis zur Bastelecke und natürlich kam auch die Verpflegung nicht zu kurz.
Angelo Glashagel




































