Pressemitteilung der SPD
Elternhaltestellen Thema im Stadtrat
Dienstag, 10. Februar 2026, 10:16 Uhr
Im Stadtrat am morgigen Mittwoch steht ein Antrag der SPD- Fraktion zum Thema "Errichtung von Elternhaltestellen" zur Abstimmung. Hierzu erreichte uns eine Presseinformation der SPD-Fraktion...
"Elternhaltestellen erhöhen die Sicherheit vor Schulen, teilt darin Fraktionsvorsitzender Georg Müller. Gezieltes Bringen und Abholen entlastet den Verkehr und schützt Kinder. Der morgendliche Bringverkehr vor der Käthe-Kollwitz Schule und der Schulen auf den Petersberg stellt ein zunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Elterntaxis, die direkt vor dem Schuleingang halten, führen häufig zu unübersichtlichen Verkehrssituationen, gefährlichen Wendemanövern und eingeschränkter Sicht für Kinder.
Elternhaltestellen bieten laut SPD hier eine wirksame und praxiserprobte Lösung. Elternhaltestellen sind klar ausgewiesene Haltepunkte in fußläufiger Entfernung zur Schule. Dort können Kinder sicher aussteigen und den restlichen Weg gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern zu Fuß zurücklegen. Dadurch wird der unmittelbare Schulbereich deutlich vom Autoverkehr entlastet.
Kinder lernen auf dem kurzen Fußweg, sich selbstständig und sicher im Straßenverkehr zu bewegen, während gleichzeitig das Unfallrisiko vor dem Schultor sinkt, so Georg Müller. Studien und Erfahrungen aus zahlreichen Kommunen zeigen, dass Elternhaltestellen nicht nur die Verkehrssicherheit erhöhen, sondern auch zu mehr Bewegung und Selbstständigkeit der Kinder beitragen.
Ein weiterer Vorteil ist die verbesserte Übersichtlichkeit für alle Verkehrsteilnehmenden: Schulwege werden klarer, Rettungswege bleiben frei und Konflikte zwischen Autos, Fahrrädern und Fußgängern werden reduziert. Auch Anwohnerinnen und Anwohner profitieren von weniger Lärm und chaotischem Parken.
Die Einrichtung von Elternhaltestellen ist vergleichsweise einfach umzusetzen und erfordert vor allem die Zusammenarbeit von Schulen, Kommunen, Elternvertretungen und Verkehrsbehörden. Wichtig ist dabei eine gute Beschilderung, klare Kommunikation sowie begleitende Aufklärungsarbeit.
Elternhaltestellen sind kein Verbot für Eltern, sondern ein Angebot für mehr Sicherheit. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Schulumfeld und sollten als fester Bestandteil moderner Schulverkehrskonzepte etabliert werden. "Ich hoffe auf eine breite Zustimmung im Stadtrat", so Georg Müller abschließend.
Autor: red"Elternhaltestellen erhöhen die Sicherheit vor Schulen, teilt darin Fraktionsvorsitzender Georg Müller. Gezieltes Bringen und Abholen entlastet den Verkehr und schützt Kinder. Der morgendliche Bringverkehr vor der Käthe-Kollwitz Schule und der Schulen auf den Petersberg stellt ein zunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Elterntaxis, die direkt vor dem Schuleingang halten, führen häufig zu unübersichtlichen Verkehrssituationen, gefährlichen Wendemanövern und eingeschränkter Sicht für Kinder.
Elternhaltestellen bieten laut SPD hier eine wirksame und praxiserprobte Lösung. Elternhaltestellen sind klar ausgewiesene Haltepunkte in fußläufiger Entfernung zur Schule. Dort können Kinder sicher aussteigen und den restlichen Weg gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern zu Fuß zurücklegen. Dadurch wird der unmittelbare Schulbereich deutlich vom Autoverkehr entlastet.
Kinder lernen auf dem kurzen Fußweg, sich selbstständig und sicher im Straßenverkehr zu bewegen, während gleichzeitig das Unfallrisiko vor dem Schultor sinkt, so Georg Müller. Studien und Erfahrungen aus zahlreichen Kommunen zeigen, dass Elternhaltestellen nicht nur die Verkehrssicherheit erhöhen, sondern auch zu mehr Bewegung und Selbstständigkeit der Kinder beitragen.
Ein weiterer Vorteil ist die verbesserte Übersichtlichkeit für alle Verkehrsteilnehmenden: Schulwege werden klarer, Rettungswege bleiben frei und Konflikte zwischen Autos, Fahrrädern und Fußgängern werden reduziert. Auch Anwohnerinnen und Anwohner profitieren von weniger Lärm und chaotischem Parken.
Die Einrichtung von Elternhaltestellen ist vergleichsweise einfach umzusetzen und erfordert vor allem die Zusammenarbeit von Schulen, Kommunen, Elternvertretungen und Verkehrsbehörden. Wichtig ist dabei eine gute Beschilderung, klare Kommunikation sowie begleitende Aufklärungsarbeit.
Elternhaltestellen sind kein Verbot für Eltern, sondern ein Angebot für mehr Sicherheit. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Schulumfeld und sollten als fester Bestandteil moderner Schulverkehrskonzepte etabliert werden. "Ich hoffe auf eine breite Zustimmung im Stadtrat", so Georg Müller abschließend.
