Neuer Anlaufpunkt
Ein Büro für den Seniorenbeirat
Dienstag, 24. Februar 2026, 12:08 Uhr
In der ersten Etage des Alten Rathauses in Nordhausen hat der Seniorenbeirat der Stadt nun einen festen Anlaufpunkt für ältere Menschen geschaffen...
Manfred Breitrück (rechts) ist Chef des Seniorenbeirates. Seit heute hat das Gremium ein eigenes Büro im Rathaus. (Foto: ssc)
Seit 2019 gibt es in Nordhausen eine Seniorenvertretung, bislang jedoch ohne eigenes Büro. Das hat sich jetzt geändert: Ab sofort ist immer dienstags von 10 bis 12 Uhr eines der 14 Mitglieder des Beirates im neuen Büro im Alten Rathaus anzutreffen.
Wir sehen uns als Scharnier zwischen Stadtverwaltung und den älteren Menschen in der Stadt, sagt Manfred Breitrück, der Vorsitzende des Beirates.
Alle Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren können sich mit ihren Anliegen an den Seniorenbeirat wenden. Dabei geht es etwa um fehlende Barrierefreiheit im Stadtgebiet, Probleme mit Behörden oder Fragen zu Unterstützungsangeboten. Kann der Beirat nicht unmittelbar helfen, vermittelt er weiter, beispielsweise bei Pflegefragen an den Pflegestützpunkt des Landkreises. Zudem dient das Büro als Ausgabestelle für den Vorsorgeordner des Landesseniorenbeirates.
Zwölf Frauen und zwei Männer engagieren sich derzeit im Seniorenbeirat der Stadt. Einsamkeit bei Älteren ist ein wichtiges Thema. Wir versuchen deshalb auch Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, erklärt Breitrück. Die im vergangenen Jahr gestarteten Veranstaltungen im SWG-Begegnungszentrum "Nordhaus" in der Stolberger Straße hätten sich inzwischen etabliert und erfreuten sich großer Beliebtheit. Auch in diesem Jahr wollen wir an dem Format festhalten. Die erste Veranstaltung im Nordhaus ist für April geplant, sagt Breitrück.
Darüber hinaus organisiert der Seniorenbeirat das jährliche Seniorensommerfest. Außerdem ist eine Fahrt in die Partnerstadt Ostrów Wielkopolski geplant.
Das neue Büro des Seniorenbeirates ist über die städtische Touristinformation erreichbar und barrierefrei zugänglich. In Kürze soll zudem ein Hinweisschild angebracht werden. Das versprach Bürgermeisterin Alexandra Rieger (SPD).
Susanne Schedwill
Autor: red
Manfred Breitrück (rechts) ist Chef des Seniorenbeirates. Seit heute hat das Gremium ein eigenes Büro im Rathaus. (Foto: ssc)
Wir sehen uns als Scharnier zwischen Stadtverwaltung und den älteren Menschen in der Stadt, sagt Manfred Breitrück, der Vorsitzende des Beirates.
Alle Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren können sich mit ihren Anliegen an den Seniorenbeirat wenden. Dabei geht es etwa um fehlende Barrierefreiheit im Stadtgebiet, Probleme mit Behörden oder Fragen zu Unterstützungsangeboten. Kann der Beirat nicht unmittelbar helfen, vermittelt er weiter, beispielsweise bei Pflegefragen an den Pflegestützpunkt des Landkreises. Zudem dient das Büro als Ausgabestelle für den Vorsorgeordner des Landesseniorenbeirates.
Zwölf Frauen und zwei Männer engagieren sich derzeit im Seniorenbeirat der Stadt. Einsamkeit bei Älteren ist ein wichtiges Thema. Wir versuchen deshalb auch Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, erklärt Breitrück. Die im vergangenen Jahr gestarteten Veranstaltungen im SWG-Begegnungszentrum "Nordhaus" in der Stolberger Straße hätten sich inzwischen etabliert und erfreuten sich großer Beliebtheit. Auch in diesem Jahr wollen wir an dem Format festhalten. Die erste Veranstaltung im Nordhaus ist für April geplant, sagt Breitrück.
Darüber hinaus organisiert der Seniorenbeirat das jährliche Seniorensommerfest. Außerdem ist eine Fahrt in die Partnerstadt Ostrów Wielkopolski geplant.
Das neue Büro des Seniorenbeirates ist über die städtische Touristinformation erreichbar und barrierefrei zugänglich. In Kürze soll zudem ein Hinweisschild angebracht werden. Das versprach Bürgermeisterin Alexandra Rieger (SPD).
Susanne Schedwill
