Diskussionsgruppe gegründet
Die Kletterkiefer soll bleiben
Donnerstag, 05. März 2026, 13:00 Uhr
Vor dem Gemeindehaus am Blasii-Kirchplatz steht eine Kiefer, die regelmäßig von Kindern als Klettergerüst genutzt wird. Der Baum droht der Sanierung des Platzes zum Opfer fallen, das möchten einige Eltern und Anwohner gerne verhindern...
Einige Eltern und Anwohner des Kirchplatzes sind überein gekommen, dass versucht werden soll, die Kletterkiefer am Blasii-Kirchplatz zu retten, teilt einer der Initiatoren der nnz mit.
Geschehe das nicht, würde der Baum bald der Sanierung vom Blasii-Kirchplatz zum Opfer fallen. Als die Pläne für den Platzumbau vor 15 Jahren gemacht wurden sei der Baum, so wie er sich jetzt zeige, noch gar nicht da gewesen. Man habe gestern gefragt wer bereit wäre sich für den Erhalt starkzumachen, die erste Resonanz sei mehr als gut gewesen, sodass man jetzt eine Whats-App Gruppe gebildet habe um zu beraten, wie man weiter vorgehen kann.
Nach aktuellem Stand würde der Baum gefällt werden müssen, um die Nivellierung des Platzes zu erreichen. Eine Umpflanzung der Kiefer hält man bei der Aktionsgruppe für wenig vielversprechend. Ideen für andere Kompromisslösungen gebe es bereits, etwa den Baum mit einer Art Hochbeet auf seinem jetzigen Niveau zu halten, oder wie bei einem Bonsai ein Stück der tief liegenden Wurzeln frei zu graben und so das nötige Niveau zu erreichen.
Man werde sehen müssen, ob und wie man weiter komme. Wie auch immer die Sache ausgehe, für die Kinder würde die Aktion sicher auch eine wichtige Lehrstunde zum Funktionieren der Demokratie sein, meinen die Initiatoren. Wer Interesse an der weiteren Entwicklung hat und der Whats-App Gruppe beitreten will, findet den entsprechenden Link hier.
Autor: redEinige Eltern und Anwohner des Kirchplatzes sind überein gekommen, dass versucht werden soll, die Kletterkiefer am Blasii-Kirchplatz zu retten, teilt einer der Initiatoren der nnz mit.
Geschehe das nicht, würde der Baum bald der Sanierung vom Blasii-Kirchplatz zum Opfer fallen. Als die Pläne für den Platzumbau vor 15 Jahren gemacht wurden sei der Baum, so wie er sich jetzt zeige, noch gar nicht da gewesen. Man habe gestern gefragt wer bereit wäre sich für den Erhalt starkzumachen, die erste Resonanz sei mehr als gut gewesen, sodass man jetzt eine Whats-App Gruppe gebildet habe um zu beraten, wie man weiter vorgehen kann.
Nach aktuellem Stand würde der Baum gefällt werden müssen, um die Nivellierung des Platzes zu erreichen. Eine Umpflanzung der Kiefer hält man bei der Aktionsgruppe für wenig vielversprechend. Ideen für andere Kompromisslösungen gebe es bereits, etwa den Baum mit einer Art Hochbeet auf seinem jetzigen Niveau zu halten, oder wie bei einem Bonsai ein Stück der tief liegenden Wurzeln frei zu graben und so das nötige Niveau zu erreichen.
Man werde sehen müssen, ob und wie man weiter komme. Wie auch immer die Sache ausgehe, für die Kinder würde die Aktion sicher auch eine wichtige Lehrstunde zum Funktionieren der Demokratie sein, meinen die Initiatoren. Wer Interesse an der weiteren Entwicklung hat und der Whats-App Gruppe beitreten will, findet den entsprechenden Link hier.

