Nordhäuser Volleyballer nach 0:3 Niederlage abgestiegen
Spiegelbild der Saison
Montag, 16. März 2026, 19:42 Uhr
Die SVC Herren haben am vorletzten Spieltag der aktuellen Saison die letzte Chance auf den Klassenerhalt vertan und stehen vor dem Gang in die Verbandsliga Nord...
Das 0:3 beim Geraer VC zeigte einmal mehr die Probleme bei den Südharzern auf, trotz guter Stimmung auf dem Spielfeld führte eine erneut veränderte Aufstellung zu einigen Unstimmigkeiten und Fehlern in den entscheidenden Spielsituationen. Zwar können die Rolandstädter am letzten Spieltag noch nach Punkten zum rettenden Ufer aufschließen, aufgrund des schlechteren Satzquotienten ist dieses bei nur noch einer Begegnung jedoch nicht mehr zu erreichen.
Die acht mitgereisten SVC Akteure: haben alles reingehauen und nach den vorhandenen Möglichkeiten guten Volleyball gespielt resümierte Kapitän Willy Suhr nach dem Spieltag. Im ersten Satz musste sich die neue Aufstellung ohne etatmäßigen Zuspieler erst finden, Chris Kampmeyer fungierte in Gera als Spielgestalter. Somit fehlte die Abstimmung auf dem Spielfeld zwischen den einzelnen Protagonisten, bis dato hatten sich die Gastgeber von der Weißen Elster bereits den ersten Satz 25:18 gesichert. Auf der zweiten Etappe waren Felix Loup, Felix Haas, Fabio Sartory, Dean Deal, Libero Jaspar Gemperlein und ein stark aufspielender Angreifer Tom Panse endgültig in der Partie angekommen, mit einer guten Aufschlagquote bei den Sprungangaben wurde der Kontrahent permanent unter Druck gesetzt.
Zeitgleich stimmte auch die Leistung in der Feldabwehr und im eigenen Angriff, sodass beide Teams bis zum 23:23 im Gleichschritt marschierten. Wie so häufig in der Saison waren bei den letzten Ballwechseln kleine Unachtsamkeiten und Fehler das Zünglein an der Waage zu Ungunsten der Gäste aus dem Südharz, nach dem 23:25 wurden in der Panndorfhalle zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Dadurch ging der Faden bei den Rolandstädtern im dritten Abschnitt fast vollkommen verloren, viele Abstimmungsfehler und der nicht mehr vorhandene unbedingte Glaube an den Sieg verhinderten letztendlich eine Aufholjagd an diesem Samstag. Kapitän Willy Suhr fasste den Spieltag wie folgt zusammen: Auf alle acht anwesenden Spieler war Verlass, jeder hat nach seinen Möglichkeiten alles gegeben. Wir haben erneut gezeigt, dass wir mitspielen können. Durch die wechselnden Aufstellungen passt die Abstimmung bei uns nicht immer zuverlässig.
Autor: redDas 0:3 beim Geraer VC zeigte einmal mehr die Probleme bei den Südharzern auf, trotz guter Stimmung auf dem Spielfeld führte eine erneut veränderte Aufstellung zu einigen Unstimmigkeiten und Fehlern in den entscheidenden Spielsituationen. Zwar können die Rolandstädter am letzten Spieltag noch nach Punkten zum rettenden Ufer aufschließen, aufgrund des schlechteren Satzquotienten ist dieses bei nur noch einer Begegnung jedoch nicht mehr zu erreichen.
Die acht mitgereisten SVC Akteure: haben alles reingehauen und nach den vorhandenen Möglichkeiten guten Volleyball gespielt resümierte Kapitän Willy Suhr nach dem Spieltag. Im ersten Satz musste sich die neue Aufstellung ohne etatmäßigen Zuspieler erst finden, Chris Kampmeyer fungierte in Gera als Spielgestalter. Somit fehlte die Abstimmung auf dem Spielfeld zwischen den einzelnen Protagonisten, bis dato hatten sich die Gastgeber von der Weißen Elster bereits den ersten Satz 25:18 gesichert. Auf der zweiten Etappe waren Felix Loup, Felix Haas, Fabio Sartory, Dean Deal, Libero Jaspar Gemperlein und ein stark aufspielender Angreifer Tom Panse endgültig in der Partie angekommen, mit einer guten Aufschlagquote bei den Sprungangaben wurde der Kontrahent permanent unter Druck gesetzt.
Zeitgleich stimmte auch die Leistung in der Feldabwehr und im eigenen Angriff, sodass beide Teams bis zum 23:23 im Gleichschritt marschierten. Wie so häufig in der Saison waren bei den letzten Ballwechseln kleine Unachtsamkeiten und Fehler das Zünglein an der Waage zu Ungunsten der Gäste aus dem Südharz, nach dem 23:25 wurden in der Panndorfhalle zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Dadurch ging der Faden bei den Rolandstädtern im dritten Abschnitt fast vollkommen verloren, viele Abstimmungsfehler und der nicht mehr vorhandene unbedingte Glaube an den Sieg verhinderten letztendlich eine Aufholjagd an diesem Samstag. Kapitän Willy Suhr fasste den Spieltag wie folgt zusammen: Auf alle acht anwesenden Spieler war Verlass, jeder hat nach seinen Möglichkeiten alles gegeben. Wir haben erneut gezeigt, dass wir mitspielen können. Durch die wechselnden Aufstellungen passt die Abstimmung bei uns nicht immer zuverlässig.
