Tierschutz Nordhausen bittet um Hilfe
Streuner "Bolo" kämpft ums Überleben
Samstag, 11. April 2026, 13:00 Uhr
Die Geschichte von Kater Bolo bewegt derzeit den Tierschutz in Nordhausen. Der Streuner wurde schwer verletzt aufgefunden. In seinem Körper steckten mehrere Diabolos. Offenbar war das Tier beschossen worden...
Als Bolo entdeckt wurde, war er stark abgemagert und erschöpft, teilt der Tierschutz Nordhausen mit. Trotz seines Zustands begann er nach und nach, Vertrauen zu Menschen aufzubauen. Besonders zu seinem Finder entwickelte der Kater eine enge Bindung. Der Weg zurück ins Leben war jedoch lang und von Rückschlägen geprägt. Infolge seiner Verletzungen musste Bolo schließlich sogar ein Auge entfernt werden.
In den vergangenen Wochen schien sich sein Zustand zu stabilisieren. Der Kater ließ zunehmend Nähe zu und gewöhnte sich an die Fürsorge der Helfer. Doch dann folgte der nächste Rückschlag: Bei Bolo wurde FIP (Feline infektiöse Peritonitis) diagnostiziert, eine lange Zeit als tödlich geltende Viruserkrankung bei Katzen.
Inzwischen gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die betroffenen Tieren eine Überlebenschance bieten. Die Therapie ist jedoch aufwendig und erstreckt sich über mehrere Monate. Für den Tierschutzverein Nordhausen stellt dies eine große finanzielle Herausforderung dar.
Der Verein bittet daher um Unterstützung, um die Behandlung des Katers fortsetzen zu können. Ziel sei es, Bolo die Chance auf ein Leben ohne Angst und Schmerzen zu ermöglichen.
Spenden werden unter dem Stichwort Bolo entgegengenommen:
Tierschutz Nordhausen e.V.
IBAN: DE41 8205 4052 0034 1910 49
BIC: HELADEF1NOR
Alternativ ist eine Unterstützung auch per PayPal an tierschutz.nordhausen@gmail.com möglich.
Autor: redAls Bolo entdeckt wurde, war er stark abgemagert und erschöpft, teilt der Tierschutz Nordhausen mit. Trotz seines Zustands begann er nach und nach, Vertrauen zu Menschen aufzubauen. Besonders zu seinem Finder entwickelte der Kater eine enge Bindung. Der Weg zurück ins Leben war jedoch lang und von Rückschlägen geprägt. Infolge seiner Verletzungen musste Bolo schließlich sogar ein Auge entfernt werden.
In den vergangenen Wochen schien sich sein Zustand zu stabilisieren. Der Kater ließ zunehmend Nähe zu und gewöhnte sich an die Fürsorge der Helfer. Doch dann folgte der nächste Rückschlag: Bei Bolo wurde FIP (Feline infektiöse Peritonitis) diagnostiziert, eine lange Zeit als tödlich geltende Viruserkrankung bei Katzen.
Inzwischen gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die betroffenen Tieren eine Überlebenschance bieten. Die Therapie ist jedoch aufwendig und erstreckt sich über mehrere Monate. Für den Tierschutzverein Nordhausen stellt dies eine große finanzielle Herausforderung dar.
Der Verein bittet daher um Unterstützung, um die Behandlung des Katers fortsetzen zu können. Ziel sei es, Bolo die Chance auf ein Leben ohne Angst und Schmerzen zu ermöglichen.
Spenden werden unter dem Stichwort Bolo entgegengenommen:
Tierschutz Nordhausen e.V.
IBAN: DE41 8205 4052 0034 1910 49
BIC: HELADEF1NOR
Alternativ ist eine Unterstützung auch per PayPal an tierschutz.nordhausen@gmail.com möglich.

