Unbekannte entwenden Gerätschaften bei Nordhausen
Rennen mit gestohlenen Baumaschinen
Samstag, 11. April 2026, 17:28 Uhr
Mit einem Minibagger und einem Miniradlader lieferten sich Unbekannte in der Nacht zum Samstag offenbar ein Rennen rund um den Forellensee bei Nordhausen...
Wie die Polizei am Samstagnachmittag mitteilt, waren die beiden Baumaschinen im Wert von jeweils etwa 6.000 Euro auf einer Baustelle in der Betonstraße zwischen Sundhausen und Bielen abgestellt. Als Mitarbeiter der Baufirma die Geräte am Samstagmorgen nicht mehr vorfanden, informierten sie die Polizei in Nordhausen. Zunächst wurde von einem Diebstahl ausgegangen.
Da Baumaschinenverleiher ihre Geräte zunehmend mit moderner Ortungstechnik ausstatten, konnten beide Fahrzeuge bereits am Samstagmittag aufgefunden werden und zwar an einem ungewöhnlichen Ort: Offenbar waren sie rund um den Forellensee bewegt worden. Die Fahrt führte über Feldwege, Böschungen und hinter einen Wall, bevor die Maschinen schließlich zwischen Büschen und Bäumen stecken blieben. Die Strecke erinnerte eher an ein reales Videospiel als an eine gewöhnliche Spritztour.
Unbeschädigt blieben weder der Bagger noch der Radlader. Auch die Bergung der Fahrzeuge gestaltete sich schwierig. Ein Umweltschaden konnte glücklicherweise vermieden werden. Wie hoch der entstandene Schaden an den Maschinen sowie durch den Arbeitsausfall ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Fahrt der Baumaschinen oder zu beteiligten Personen geben können, sich bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Autor: sscWie die Polizei am Samstagnachmittag mitteilt, waren die beiden Baumaschinen im Wert von jeweils etwa 6.000 Euro auf einer Baustelle in der Betonstraße zwischen Sundhausen und Bielen abgestellt. Als Mitarbeiter der Baufirma die Geräte am Samstagmorgen nicht mehr vorfanden, informierten sie die Polizei in Nordhausen. Zunächst wurde von einem Diebstahl ausgegangen.
Da Baumaschinenverleiher ihre Geräte zunehmend mit moderner Ortungstechnik ausstatten, konnten beide Fahrzeuge bereits am Samstagmittag aufgefunden werden und zwar an einem ungewöhnlichen Ort: Offenbar waren sie rund um den Forellensee bewegt worden. Die Fahrt führte über Feldwege, Böschungen und hinter einen Wall, bevor die Maschinen schließlich zwischen Büschen und Bäumen stecken blieben. Die Strecke erinnerte eher an ein reales Videospiel als an eine gewöhnliche Spritztour.
Unbeschädigt blieben weder der Bagger noch der Radlader. Auch die Bergung der Fahrzeuge gestaltete sich schwierig. Ein Umweltschaden konnte glücklicherweise vermieden werden. Wie hoch der entstandene Schaden an den Maschinen sowie durch den Arbeitsausfall ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Fahrt der Baumaschinen oder zu beteiligten Personen geben können, sich bei einer Polizeidienststelle zu melden.

