Hochschule arbeitet mit Autohaus zusammen
Hochschule Nordhausen baut Praxispartnerschaften aus
Freitag, 17. April 2026, 11:26 Uhr
Die Hochschule Nordhausen und das Škoda Autohaus Liebe aus Sangerhausen haben einen Kooperationsvertrag zur Durchführung eines praxisorientierten Studiums unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Studium und betriebliche Praxis enger zu verzahnen und Studierenden frühzeitig Einblicke in reale Arbeitsprozesse zu ermöglichen...
Im Rahmen der Kooperation arbeiten beide Partner künftig in der Ausbildung von Nachwuchskräften eng zusammen. Studierende erhalten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen direkt im Unternehmen zu sammeln – etwa durch Praktika, Projektarbeiten oder Abschlussarbeiten. Dabei bearbeiten sie konkrete Aufgabenstellungen aus dem Unternehmensalltag und wenden ihr Wissen aus dem Studium unmittelbar an.
Die Zusammenarbeit wird dabei nicht nur theoretisch gedacht, sondern ganz konkret im Studienalltag erlebbar gemacht. Durch flexible Modelle – beispielsweise die Nutzung der vorlesungsfreien Zeit oder die Einbindung von Bachelorarbeiten – entsteht eine enge Verzahnung von Praxis und Studium. Studierende können sich frühzeitig einbringen, Verantwortung übernehmen und somit wertvolle Erfahrungen für ihren späteren Berufsweg sammeln. Gleichzeitig eröffnet die Kooperation klare Perspektiven und trägt dazu bei, bereits während des Studiums eine stärkere finanzielle und berufliche Orientierung zu gewinnen.
Für unsere Studierenden ist es ein großer Vorteil, wenn sie schon während des Studiums mit echten Projekten und Fragestellungen aus der Praxis arbeiten können, sagt Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der Hochschule Nordhausen. Solche Kooperationen helfen dabei, den Übergang in den Beruf vorzubereiten und wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Das Škoda Autohaus Liebe sieht in der Zusammenarbeit eine Chance, frühzeitig mit qualifizierten Nachwuchskräften in Kontakt zu kommen. Wir möchten Studierenden zeigen, wie vielfältig und praxisnah die Arbeit in unserem Unternehmen ist, erklärt Geschäftsführer Johannes Peckruhn. Gleichzeitig profitieren wir von neuen Ideen und Perspektiven aus der Hochschule.
Ein besonderer Aspekt der Partnerschaft liegt zudem im gemeinsamen Engagement die Region nachhaltig zu stärken. Die Kooperation ermöglicht es, aktuelle Themen und Impulse aus der Wirtschaft direkt in die Hochschule einzubringen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Mit der Kooperation stärkt die Hochschule Nordhausen ihre enge Vernetzung mit regionalen Unternehmen und trägt dazu bei, Fachkräfte in der Region zu halten und auszubilden. Gleichzeitig erhalten Studierende die Möglichkeit, ihr Studium von Anfang an praxisnah zu gestalten und berufliche Perspektiven frühzeitig zu entwickeln.
Autor: redIm Rahmen der Kooperation arbeiten beide Partner künftig in der Ausbildung von Nachwuchskräften eng zusammen. Studierende erhalten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen direkt im Unternehmen zu sammeln – etwa durch Praktika, Projektarbeiten oder Abschlussarbeiten. Dabei bearbeiten sie konkrete Aufgabenstellungen aus dem Unternehmensalltag und wenden ihr Wissen aus dem Studium unmittelbar an.
Die Zusammenarbeit wird dabei nicht nur theoretisch gedacht, sondern ganz konkret im Studienalltag erlebbar gemacht. Durch flexible Modelle – beispielsweise die Nutzung der vorlesungsfreien Zeit oder die Einbindung von Bachelorarbeiten – entsteht eine enge Verzahnung von Praxis und Studium. Studierende können sich frühzeitig einbringen, Verantwortung übernehmen und somit wertvolle Erfahrungen für ihren späteren Berufsweg sammeln. Gleichzeitig eröffnet die Kooperation klare Perspektiven und trägt dazu bei, bereits während des Studiums eine stärkere finanzielle und berufliche Orientierung zu gewinnen.
Für unsere Studierenden ist es ein großer Vorteil, wenn sie schon während des Studiums mit echten Projekten und Fragestellungen aus der Praxis arbeiten können, sagt Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der Hochschule Nordhausen. Solche Kooperationen helfen dabei, den Übergang in den Beruf vorzubereiten und wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Das Škoda Autohaus Liebe sieht in der Zusammenarbeit eine Chance, frühzeitig mit qualifizierten Nachwuchskräften in Kontakt zu kommen. Wir möchten Studierenden zeigen, wie vielfältig und praxisnah die Arbeit in unserem Unternehmen ist, erklärt Geschäftsführer Johannes Peckruhn. Gleichzeitig profitieren wir von neuen Ideen und Perspektiven aus der Hochschule.
Ein besonderer Aspekt der Partnerschaft liegt zudem im gemeinsamen Engagement die Region nachhaltig zu stärken. Die Kooperation ermöglicht es, aktuelle Themen und Impulse aus der Wirtschaft direkt in die Hochschule einzubringen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Mit der Kooperation stärkt die Hochschule Nordhausen ihre enge Vernetzung mit regionalen Unternehmen und trägt dazu bei, Fachkräfte in der Region zu halten und auszubilden. Gleichzeitig erhalten Studierende die Möglichkeit, ihr Studium von Anfang an praxisnah zu gestalten und berufliche Perspektiven frühzeitig zu entwickeln.

