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Alle raus zum Kreiscrosslauf
Dienstag, 05. Mai 2026, 16:28 Uhr
In Nordhausen fiel am Nachmittag der Startschuss zum diesjährigen Kreiscrosslauf. Hunderte Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen gingen wieder wie gewohnt auf die Strecke quer durch das Gehege, im Hintergrund haben sich aber ein paar Dinge geändert...
Da Nordhausen seit einiger Zeit keinen eigenen Schulsportkoordinator mehr hat, übernehmen die Kollegen aus der Nachbarschaft die Organisation des traditionsreichen Schulwettkampfes. Für Steffen Hommel aus dem Kyffhäuserkreis und seine Kollegen war der Lauf im Gehege heute denn auch der Dritte Kreiscrosslauf in drei Wochen. "Wir haben alle viel Erfahrung was die Wettkampfseite angeht, ich mache das inzwischen seit 21 Jahren. Was man aber auch braucht und was uns am Anfang einfach gefehlt hat, sind die Kontakte vor Ort. Das hat sich zum Glück aber alles sehr gut entwickelt und die Kollegen an den Schulen unterstützen uns, wo sie können", berichtet Hommel am Nachmittag.
Für den Kreiscrosslauf war das heute vor allem Sportlehrer Martin Räcke vom Humboldt-Gymnasium, doch der ist nicht allein, in allen Disziplinen - vom Fußball über den Volleyball bis zum Tennis und hin zu den vielen Einzelsportarten unter "Jugend trainiert für Olympia" könne man inzwischen auf gute Unterstützung aus der Region bauen, erzählt Hommel weiter. Organisation und Kosten des Transports übernahmen wie gewohnt die Schulträger, also Kreis und Stadt Nordhausen. Vieles bleibt so, wie man es gewohnt ist, daran ist den Sportkoordinatoren auch gelegen, der Wettkampf sollte in seinem Kern erhalten werden.
Ein paar Dinge hat man für den heutigen Crosslauf allerdings umgestellt - die Grundschulen des Kreises traten heute nicht wie bis dato üblich mit großen Teams an, sondern schickten jeweils nur ihre vier besten Läuferinnen und Läufer. "Zum einen sorgt das für Qualität im Wettkampf, zum anderen geht es etwas gerechter zu und die Grundschulen der Stadt mit der kürzeren Anreise sind nicht so stark überrepräsentiert wie das früher häufig der Fall war", erläutert der Sportkoordinator, aber den Altersklassen der Realschulen und Gymnasien regele sich das Thema von allein, hier sind die Startfelder ohnehin kleiner.
Angelo Glashagel
Autor: redDa Nordhausen seit einiger Zeit keinen eigenen Schulsportkoordinator mehr hat, übernehmen die Kollegen aus der Nachbarschaft die Organisation des traditionsreichen Schulwettkampfes. Für Steffen Hommel aus dem Kyffhäuserkreis und seine Kollegen war der Lauf im Gehege heute denn auch der Dritte Kreiscrosslauf in drei Wochen. "Wir haben alle viel Erfahrung was die Wettkampfseite angeht, ich mache das inzwischen seit 21 Jahren. Was man aber auch braucht und was uns am Anfang einfach gefehlt hat, sind die Kontakte vor Ort. Das hat sich zum Glück aber alles sehr gut entwickelt und die Kollegen an den Schulen unterstützen uns, wo sie können", berichtet Hommel am Nachmittag.
Für den Kreiscrosslauf war das heute vor allem Sportlehrer Martin Räcke vom Humboldt-Gymnasium, doch der ist nicht allein, in allen Disziplinen - vom Fußball über den Volleyball bis zum Tennis und hin zu den vielen Einzelsportarten unter "Jugend trainiert für Olympia" könne man inzwischen auf gute Unterstützung aus der Region bauen, erzählt Hommel weiter. Organisation und Kosten des Transports übernahmen wie gewohnt die Schulträger, also Kreis und Stadt Nordhausen. Vieles bleibt so, wie man es gewohnt ist, daran ist den Sportkoordinatoren auch gelegen, der Wettkampf sollte in seinem Kern erhalten werden.
Ein paar Dinge hat man für den heutigen Crosslauf allerdings umgestellt - die Grundschulen des Kreises traten heute nicht wie bis dato üblich mit großen Teams an, sondern schickten jeweils nur ihre vier besten Läuferinnen und Läufer. "Zum einen sorgt das für Qualität im Wettkampf, zum anderen geht es etwas gerechter zu und die Grundschulen der Stadt mit der kürzeren Anreise sind nicht so stark überrepräsentiert wie das früher häufig der Fall war", erläutert der Sportkoordinator, aber den Altersklassen der Realschulen und Gymnasien regele sich das Thema von allein, hier sind die Startfelder ohnehin kleiner.
Angelo Glashagel






























































