Fördermittel für den letzten Bauabschnitt genehmigt
Endspurt am Hohekreuz-Sportplatz
Freitag, 08. Mai 2026, 11:50 Uhr
Schon 2019 fiel der Startschuss für die Sanierung des Hohekreuz-Sportplatzes, Laufbahn und Innenfläche wurde in Angriff genommen für den Neubau von Tribünen-Anlage und Funktionsgebäude erhielt man aber immer wieder absagen aus Erfurt. Sieben Jahre später nun die Überraschung: der letzte Bauabschnitt kann doch noch kommen…
Zu den den Gesamtkosten von rund 2,5 Millionen Euro wird der Thüringer Freistaat eine Million Euro beisteuern, den Rest muss die Stadt Nordhausen aus eigener Kraft aufbringen. Um den Platz endgültig in das 21. Jahrhundert zu holen, sollen die Funktions-, Neben- und Tribünengebäude saniert werden.
Begehung auf der neuen Laufbahn 2020, im kommenden Jahr sollen endlich auch die alten Gemäuer saniert werden (Foto: agl/nnz-Archiv)
Einen genauen Termin für den Baustart gibt es noch nicht, ist auf Nachfrage aus dem Rathaus zu erfahren, die Eigenmittel müssen im Doppelhaushalt für 2026 und 2027 eingeplant werden, da ist man im Zuge der Haushaltsberatungen gerade erst dabei. Die Vergabe von Bauleistungen werde voraussichtlich Ende des Jahres erfolgen, erste Bautätigkeit könne man 2027 erwarten, heißt es aus dem Rathaus.
Bei den Leichtathletikvereinen wie dem LV Altstadt ist man freilich froh über die unverhofft guten Nachrichten, hofft aber auch, dass man in dieser Runde rechtzeitig in die Planungen einbezogen wird. Knapp 120 bis 150 Sportler trainieren wöchentlich auf dem Platz, als es vor ein paar Jahren an die Sanierung der Laufbahnen ging, hatte man zunächst auf eigene Faust nach Ausweichmöglichkeiten suchen müssen. Zudem hofft man, dass nach der Sanierung auch wieder größere, überregionale Wettkämpfe auf dem Hohekreuz-Sportplatz ausgetragen werden können. Man muss bei so etwas an viele Dinge denken und darf die Standards nicht zu niedrig halten. Wir gehen davon aus, dass man sich diesbezüglich wieder an die Fachleute aus dem Sport wendet und den Hinweisen des Kreisfachausschusses Leichtathletik beachten wird, sagt Gunnar Haase vom LV Altstadt der nnz.
Die Standards um sportliche Wettkämpfe auszuführen, sind bereits gegeben. Die Sportflächen wurden bereits im ersten Bauabschnitt saniert., heißt es kurz und knapp in der Antwort aus dem Rathaus. Je nach Art der Arbeiten sei mit Einschränkungen des Trainingsbetriebs zu rechnen, Laufsportler könnten aber auf den Sportplatz der Lessing-Schule ausweichen, hier findet sich die einzige andere 400-Meter Bahn der Stadt.
Angelo Glashagel
Autor: redZu den den Gesamtkosten von rund 2,5 Millionen Euro wird der Thüringer Freistaat eine Million Euro beisteuern, den Rest muss die Stadt Nordhausen aus eigener Kraft aufbringen. Um den Platz endgültig in das 21. Jahrhundert zu holen, sollen die Funktions-, Neben- und Tribünengebäude saniert werden.
Begehung auf der neuen Laufbahn 2020, im kommenden Jahr sollen endlich auch die alten Gemäuer saniert werden (Foto: agl/nnz-Archiv)
Einen genauen Termin für den Baustart gibt es noch nicht, ist auf Nachfrage aus dem Rathaus zu erfahren, die Eigenmittel müssen im Doppelhaushalt für 2026 und 2027 eingeplant werden, da ist man im Zuge der Haushaltsberatungen gerade erst dabei. Die Vergabe von Bauleistungen werde voraussichtlich Ende des Jahres erfolgen, erste Bautätigkeit könne man 2027 erwarten, heißt es aus dem Rathaus.
Bei den Leichtathletikvereinen wie dem LV Altstadt ist man freilich froh über die unverhofft guten Nachrichten, hofft aber auch, dass man in dieser Runde rechtzeitig in die Planungen einbezogen wird. Knapp 120 bis 150 Sportler trainieren wöchentlich auf dem Platz, als es vor ein paar Jahren an die Sanierung der Laufbahnen ging, hatte man zunächst auf eigene Faust nach Ausweichmöglichkeiten suchen müssen. Zudem hofft man, dass nach der Sanierung auch wieder größere, überregionale Wettkämpfe auf dem Hohekreuz-Sportplatz ausgetragen werden können. Man muss bei so etwas an viele Dinge denken und darf die Standards nicht zu niedrig halten. Wir gehen davon aus, dass man sich diesbezüglich wieder an die Fachleute aus dem Sport wendet und den Hinweisen des Kreisfachausschusses Leichtathletik beachten wird, sagt Gunnar Haase vom LV Altstadt der nnz.
Die Standards um sportliche Wettkämpfe auszuführen, sind bereits gegeben. Die Sportflächen wurden bereits im ersten Bauabschnitt saniert., heißt es kurz und knapp in der Antwort aus dem Rathaus. Je nach Art der Arbeiten sei mit Einschränkungen des Trainingsbetriebs zu rechnen, Laufsportler könnten aber auf den Sportplatz der Lessing-Schule ausweichen, hier findet sich die einzige andere 400-Meter Bahn der Stadt.
Angelo Glashagel
