Landratsamt informiert
Bildung im Fokus
Dienstag, 26. Mai 2026, 14:23 Uhr
Der Landkreis Nordhausen hat eine Kooperationsvereinbarung mit der "Regionalen Entwicklungsagentur Mitteldeutschland für Kommunales Bildungsmanagement" (REAB) geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Zugang zu Bildungsangeboten für alle Bewohner des Kreises zu erleichtern...
Mit dieser Vereinbarung baut der Landkreis auf die langjährigen Erfahrungen bei der Steuerung der kommunalen Bildungslandschaft auf. Einwohnerinnen und Einwohnern des Landkreises soll es erleichtert werden, Bildungsangebote wahrzunehmen und lebensbegleitend zu lernen, so der 1. Beigeordnete Stefan Nüßle.
Zudem holt sich der Fachbereich Schulverwaltung mit der REAB ein kostenfreies Beratungsangebot ins Haus. Marcel Sievers, stellvertretender Leiter des Fachgebiets Schulverwaltung, erläutert: Im Fokus der Kooperationsvereinbarung stehen die Themen Fachkräftesicherung, Digitalisierung von Schulen sowie datenbasierte Schulentwicklung. Auch der Erhalt eines konsistenten und an späteren gesellschaftlichen sowie beruflichen Erfordernissen ausgerichteten Schulnetzes unter den gegebenen demografischen Entwicklungen soll mit Unterstützung der REAB gewährleistet werden.
Der Landkreis war bis 2022 am Bundesförderprogramm Bildung integriert beteiligt und erprobte dort Steuerungsstrukturen für den kommunalen Bildungsbereich. Auch zu dieser Zeit begleitete die REAB, damals noch unter dem Namen TransMit, die Kommune bei der Umsetzung der Programmziele. Die REAB bietet der Kreisverwaltung neben Beratung auch Fortbildungen und interkommunalen Austausch. Die im Jahr 2014 gegründete Beratungseinrichtung hat ihren Sitz in Leipzig und Halle und wird vom Bund gefördert. Alle Angebote sind für Kommunen kostenfrei. Stefan Nüßle betonte: Die Beratung von einer wissenschaftlichen Organisation und der Austausch mit anderen Kommunen nützt uns im Landkreis enorm. Wir bekommen einen Überblick über funktionierende Modelle zur Lösung bildungspolitischer Fragen in anderen Regionen und schließen und mit anderen Kommunen zusammen. Die Kooperationsvereinbarung ist bis Anfang 2028 gültig.
Autor: redMit dieser Vereinbarung baut der Landkreis auf die langjährigen Erfahrungen bei der Steuerung der kommunalen Bildungslandschaft auf. Einwohnerinnen und Einwohnern des Landkreises soll es erleichtert werden, Bildungsangebote wahrzunehmen und lebensbegleitend zu lernen, so der 1. Beigeordnete Stefan Nüßle.
Zudem holt sich der Fachbereich Schulverwaltung mit der REAB ein kostenfreies Beratungsangebot ins Haus. Marcel Sievers, stellvertretender Leiter des Fachgebiets Schulverwaltung, erläutert: Im Fokus der Kooperationsvereinbarung stehen die Themen Fachkräftesicherung, Digitalisierung von Schulen sowie datenbasierte Schulentwicklung. Auch der Erhalt eines konsistenten und an späteren gesellschaftlichen sowie beruflichen Erfordernissen ausgerichteten Schulnetzes unter den gegebenen demografischen Entwicklungen soll mit Unterstützung der REAB gewährleistet werden.
Der Landkreis war bis 2022 am Bundesförderprogramm Bildung integriert beteiligt und erprobte dort Steuerungsstrukturen für den kommunalen Bildungsbereich. Auch zu dieser Zeit begleitete die REAB, damals noch unter dem Namen TransMit, die Kommune bei der Umsetzung der Programmziele. Die REAB bietet der Kreisverwaltung neben Beratung auch Fortbildungen und interkommunalen Austausch. Die im Jahr 2014 gegründete Beratungseinrichtung hat ihren Sitz in Leipzig und Halle und wird vom Bund gefördert. Alle Angebote sind für Kommunen kostenfrei. Stefan Nüßle betonte: Die Beratung von einer wissenschaftlichen Organisation und der Austausch mit anderen Kommunen nützt uns im Landkreis enorm. Wir bekommen einen Überblick über funktionierende Modelle zur Lösung bildungspolitischer Fragen in anderen Regionen und schließen und mit anderen Kommunen zusammen. Die Kooperationsvereinbarung ist bis Anfang 2028 gültig.

