ANTON ADLERAUGE FIEL AUF:
Es blüht und blüht im Stadtpark
Mittwoch, 27. Mai 2026, 12:19 Uhr
Pfingstmontag. Früh am Morgen. Der Stadtparkt lockte. Vom Seniorenzentrum Salza über die kleine Brücke führt der Weg direkt hinein. Und schon stand ich in einem bunten blühenden Umfeld links und rechts des Weges. Erstaunlich die Farbenvielfalt. War es unter anderem Raps, der da besonders hervorstach? Der Fachbereich Park-und Grünanlagen der Stadtverwaltung könnte aufklären...
Auffallend die bunte Vielfalt auf Erdhaufen. (Foto: Anton Adlerauge)
Vielleicht mit einer Informationstafel am Wegesrand. Man könnte bei näherer Betrachtung just meinen, es sei nichts als Unkraut, was da auf Erdhaufen blüht und prächtig gedeiht. Doch der Betrachter befindet sich in einem Bereich, der sich Park nennt. Dann ist es wohl doch nur ein Experiment für die Aufzucht neuer Blühsorten. Oder ist der Fachbereich im Rathaus anderer Meinung?
Nicht zu übersehen die vielen neu gepflanzten Bäume verschiedener Arten. Wohl ein Verdienst des Stadtförsters. Er beugt vor, sind doch etliche absterbende Bäume nicht zu übersehen. Wer schwach auf den Beinen ist, braucht nicht lange nach Bänken zu suchen. Stabil und fest verankert laden sie zum Verweilen ein. So am großen Teich mit der Wasserfontäne. Sind es nur Waschbären oder Zweibeiner, die da die Abfallkübel entleeren und den Unrat auf den Wegen hinterlassen? Womöglich beide Spezies.
Ein großes Plus für den Park und seine Besucher ist neben Tiergehege und Kinderspielplatz das Zollhäuschen in neuem Gewand. Es macht einfach was her – optisch wie inhaltlich. Bleibt zu hoffen, dass es nach oft gescheiterten Versuchen, das Häuschen zu beleben, diesmal von Dauer sein wird.
Anton Adlerauge
Autor: psg
Auffallend die bunte Vielfalt auf Erdhaufen. (Foto: Anton Adlerauge)
Vielleicht mit einer Informationstafel am Wegesrand. Man könnte bei näherer Betrachtung just meinen, es sei nichts als Unkraut, was da auf Erdhaufen blüht und prächtig gedeiht. Doch der Betrachter befindet sich in einem Bereich, der sich Park nennt. Dann ist es wohl doch nur ein Experiment für die Aufzucht neuer Blühsorten. Oder ist der Fachbereich im Rathaus anderer Meinung?
Nicht zu übersehen die vielen neu gepflanzten Bäume verschiedener Arten. Wohl ein Verdienst des Stadtförsters. Er beugt vor, sind doch etliche absterbende Bäume nicht zu übersehen. Wer schwach auf den Beinen ist, braucht nicht lange nach Bänken zu suchen. Stabil und fest verankert laden sie zum Verweilen ein. So am großen Teich mit der Wasserfontäne. Sind es nur Waschbären oder Zweibeiner, die da die Abfallkübel entleeren und den Unrat auf den Wegen hinterlassen? Womöglich beide Spezies.
Ein großes Plus für den Park und seine Besucher ist neben Tiergehege und Kinderspielplatz das Zollhäuschen in neuem Gewand. Es macht einfach was her – optisch wie inhaltlich. Bleibt zu hoffen, dass es nach oft gescheiterten Versuchen, das Häuschen zu beleben, diesmal von Dauer sein wird.
Anton Adlerauge
