Gestern so, heute so...
Dienstag, 12. Februar 2008, 12:02 Uhr
Gestern tagte der Nordhäuser Kreisvorstand der CDU. Wie die nnz in der vergangenen Woche vermutet hatte, waren die Äußerungen von Landrat Joachim Claus (CDU) zur Zukunft des Humboldt-Gymnasiums ein Thema. Die nnz mit Einzelheiten...
Der Kreisvorstand der CDU hat sich in seiner gestrigen Sitzung ausdrücklich für den Erhalt des Humboldt-Gymnasiums im Landkreis Nordhausen ausgesprochen, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Egon Primas. Und das in der bisherigen Struktur mit zwei Gebäudeteilen.
Es gibt weder aktuellen Anlass noch anderweitige Notwendigkeit, den bestehenden Gymnasialstandort in Frage zu stellen. Der Kreisvorstand unterstützt den Landrat in seiner Absicht, den Standort des Humboldt-Gymnasiums weiter zu entwickeln und sich mit einem besonderen Alleinstellungsmerkmal zu profilieren. Insbesondere ist hier die Schule gefragt, sich in der eigenen weiteren Profilierung einzubringen, ist einer Pressemitteilung zu lesen. Auch CDU-Kreisvorsitzender Dr. Klaus Zeh habe diese Position eingenommen.
Das, mit Verlaub, klingt schon gänzlich anders als in der vergangenen Woche, da Joachim Claus den Standort Blasiistraße in Frage gestellt hatte. Nach Informationen der nnz wird sich der Landrat morgen mit der Leitung des Gymnasiums treffen. Im Übrigen soll sich nach Meinung der CDU auch hinsichtlich der anderen gymnasialen Standorten im Landkreis nichts ändern.
Autor: nnzDer Kreisvorstand der CDU hat sich in seiner gestrigen Sitzung ausdrücklich für den Erhalt des Humboldt-Gymnasiums im Landkreis Nordhausen ausgesprochen, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Egon Primas. Und das in der bisherigen Struktur mit zwei Gebäudeteilen.
Es gibt weder aktuellen Anlass noch anderweitige Notwendigkeit, den bestehenden Gymnasialstandort in Frage zu stellen. Der Kreisvorstand unterstützt den Landrat in seiner Absicht, den Standort des Humboldt-Gymnasiums weiter zu entwickeln und sich mit einem besonderen Alleinstellungsmerkmal zu profilieren. Insbesondere ist hier die Schule gefragt, sich in der eigenen weiteren Profilierung einzubringen, ist einer Pressemitteilung zu lesen. Auch CDU-Kreisvorsitzender Dr. Klaus Zeh habe diese Position eingenommen.
Das, mit Verlaub, klingt schon gänzlich anders als in der vergangenen Woche, da Joachim Claus den Standort Blasiistraße in Frage gestellt hatte. Nach Informationen der nnz wird sich der Landrat morgen mit der Leitung des Gymnasiums treffen. Im Übrigen soll sich nach Meinung der CDU auch hinsichtlich der anderen gymnasialen Standorten im Landkreis nichts ändern.
