Dank vom Landrat
Sonntag, 17. Februar 2008, 08:23 Uhr
In der vergangenen Woche kam es nicht nur zu einem Wohnungsbrand in Nordhausen-Salza. Dabei waren auch viele verschiedene Rettungskräfte im Einsatz. Denen wird jetzt gedankt...
In den frühen Morgenstunden des 13. Februar 2008 kam es im Nordhäuser Zuckerweg zu einem Wohnungsbrand, der zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte von Stadt und Landkreis führte.
Nach erfolgter Lageeinschätzung durch die Einsatzleitung der vor Ort agierenden Feuerwehren löste die Leitstelle auch für den Rettungsdienst des Landkreises eine erhöhte Alarmstufe aus. Ursache dafür war die berechtigte Befürchtung, dass ein hoher Bedarf an Kräften und Material für die medizinische Betreuung, Evakuierung und die allgemeine Versorgung betroffener Menschen entstehen könnte. Dem Ruf der Leitstelle folgten insgesamt 55 Retter, die sich unverzüglich zur Schadensstelle begaben.
Darunter waren neben den diensthabenden Rettungsdienstmitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 2 Rettungsfahrzeugen auch Einsatzkräfte der jeweiligen Freischichten im Einsatz. Sie waren beispielsweise mit 3 DRK-Einsatzfahrzeugen, 2 Rettungsfahrzeugen der Johanniter Unfallhilfe und mit 6 Fahrzeugen des Ellricher Rettungsdienstes bzw. des Intensivverlegungsdienstes am Einsatzort, um sofort wirksam werden zu können.
Zusätzliche Unterstützung erfuhren die Rettungskräfte vor Ort durch ehrenamtlichen Retter des DRK-Ortsverbandes Heringen mit 2 Einsatzfahrzeugen, dem Betreuungsdienst des DRK mit 2 Einsatzfahrzeugen sowie dem Katastrophenschutz der Johanniter Unfallhilfe ebenfalls mit 2 weiteren Rettungswagen. 3 Notärzten waren am Ort des Geschehens, während weitere Notfallmediziner in Bereitschaft versetzt wurden.
Zum Glück kam diese geballte Schlagkraft nicht in vollem Umfang am Ort des Geschehens zum Einsatz. Aber, so Landrat Joachim Claus, es wurde mit diesem komplexen Einsatz deutlich, mit welcher hohen Einsatzbereitschaft die Rettungskräfte im gesamten Landkreis Nordhausen im Ernstfall zur Verfügung stehen können.
Allen Rettungskräften und allen Helfern möchte Landrat Joachim Claus (CDU), auch im Namen aller Betroffenen, einen herzlichen Dank für den selbstlosen und unverzüglichen Einsatz aussprechen.
Autor: nnzIn den frühen Morgenstunden des 13. Februar 2008 kam es im Nordhäuser Zuckerweg zu einem Wohnungsbrand, der zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte von Stadt und Landkreis führte.
Nach erfolgter Lageeinschätzung durch die Einsatzleitung der vor Ort agierenden Feuerwehren löste die Leitstelle auch für den Rettungsdienst des Landkreises eine erhöhte Alarmstufe aus. Ursache dafür war die berechtigte Befürchtung, dass ein hoher Bedarf an Kräften und Material für die medizinische Betreuung, Evakuierung und die allgemeine Versorgung betroffener Menschen entstehen könnte. Dem Ruf der Leitstelle folgten insgesamt 55 Retter, die sich unverzüglich zur Schadensstelle begaben.
Darunter waren neben den diensthabenden Rettungsdienstmitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 2 Rettungsfahrzeugen auch Einsatzkräfte der jeweiligen Freischichten im Einsatz. Sie waren beispielsweise mit 3 DRK-Einsatzfahrzeugen, 2 Rettungsfahrzeugen der Johanniter Unfallhilfe und mit 6 Fahrzeugen des Ellricher Rettungsdienstes bzw. des Intensivverlegungsdienstes am Einsatzort, um sofort wirksam werden zu können.
Zusätzliche Unterstützung erfuhren die Rettungskräfte vor Ort durch ehrenamtlichen Retter des DRK-Ortsverbandes Heringen mit 2 Einsatzfahrzeugen, dem Betreuungsdienst des DRK mit 2 Einsatzfahrzeugen sowie dem Katastrophenschutz der Johanniter Unfallhilfe ebenfalls mit 2 weiteren Rettungswagen. 3 Notärzten waren am Ort des Geschehens, während weitere Notfallmediziner in Bereitschaft versetzt wurden.
Zum Glück kam diese geballte Schlagkraft nicht in vollem Umfang am Ort des Geschehens zum Einsatz. Aber, so Landrat Joachim Claus, es wurde mit diesem komplexen Einsatz deutlich, mit welcher hohen Einsatzbereitschaft die Rettungskräfte im gesamten Landkreis Nordhausen im Ernstfall zur Verfügung stehen können.
Allen Rettungskräften und allen Helfern möchte Landrat Joachim Claus (CDU), auch im Namen aller Betroffenen, einen herzlichen Dank für den selbstlosen und unverzüglichen Einsatz aussprechen.
