Trend setzt sich fort
Freitag, 19. September 2008, 08:22 Uhr
Für die Geschäftsleitung der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen wird seit Monaten ein erfreulicher Trend sichtbar, dessen Fazit wie folgt aussieht: Der Abwärtstrend bei den Arbeitslosenzahlen wird sich auch im September fortsetzen...
Das trifft sowohl für die Bezieher von Arbeitslosengeld I zu, als auch für die hilfebedürftigen Menschen im Landkreis, die von den Mitarbeitern der ARGE betreut werden, so ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller.
Auch im September wird seiner Einschätzung nach die Zahl der Hilfeempfänger nach Sozialgesetzbuch II weiter abnehmen. Indikator dafür ist die Zahlung der Gelder für den Lebensunterhalt. Mussten im Juli des vergangenen Jahres noch 17,2 Millionen Euro an Arbeitslosengeld II gezahlt werden, so waren es zwölf Monate später nur noch 16,2 Millionen Euro. Und das trotz der im Juli dieses Jahres vollzogenen Anpassung an die Rentenerhöhung.
Ähnlich erfreulich sieht es bei den Kosten der Unterkunft und Heizung aus. Hier konnten dem Landkreis innerhalb von einem Jahr 700.000 Euro eingespart werden. Musste die Kreisverwaltung im August des Vorjahres noch 12,4 Millionen Euro bereitstellen, so waren es im vergangenen Monat 11,7 Millionen Euro. Diese Kosteneinsparungen konnte nur erreicht werden, weil die Zahl der Hilfebedürftigen im Landkreis Nordhausen innerhalb der vergangenen zwölf Monate kontinuierlich zurückgegangen ist.
Autor: nnzDas trifft sowohl für die Bezieher von Arbeitslosengeld I zu, als auch für die hilfebedürftigen Menschen im Landkreis, die von den Mitarbeitern der ARGE betreut werden, so ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller.
Auch im September wird seiner Einschätzung nach die Zahl der Hilfeempfänger nach Sozialgesetzbuch II weiter abnehmen. Indikator dafür ist die Zahlung der Gelder für den Lebensunterhalt. Mussten im Juli des vergangenen Jahres noch 17,2 Millionen Euro an Arbeitslosengeld II gezahlt werden, so waren es zwölf Monate später nur noch 16,2 Millionen Euro. Und das trotz der im Juli dieses Jahres vollzogenen Anpassung an die Rentenerhöhung.
Ähnlich erfreulich sieht es bei den Kosten der Unterkunft und Heizung aus. Hier konnten dem Landkreis innerhalb von einem Jahr 700.000 Euro eingespart werden. Musste die Kreisverwaltung im August des Vorjahres noch 12,4 Millionen Euro bereitstellen, so waren es im vergangenen Monat 11,7 Millionen Euro. Diese Kosteneinsparungen konnte nur erreicht werden, weil die Zahl der Hilfebedürftigen im Landkreis Nordhausen innerhalb der vergangenen zwölf Monate kontinuierlich zurückgegangen ist.
