Gegen Gewalt und Rassismus
Mittwoch, 01. Oktober 2008, 07:15 Uhr
Seit 1999 führt das Haus der Kinder des Jugendhilfevereins HORIZONT der Projekttag Gegen Gewalt und Rassismus mit dem Internationalen Jugendtheater Instant Acts erfolgreich durch. In Kürze steht die nächste derartige Veranstaltung an.
Instant Acts (Foto: Hellberg)
Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler ab 14 bis 16 Jahren. Auch in diesem Jahr ist es dem HORIZONT gelungen, den Projekttag mit dem Jugendtheater Instant Acts mit Unterstützung von Sponsoren durchzuführen, diesmal in der Regelschule Ost in der Ostrower Straße 13.
Die Teilnehmer setzen sich gemeinsam mit Künstlern aus aller Welt kreativ und künstlerisch mit dem Thema Gewalt und Rassismus auseinander. Das Konzept gründet sich auf dem Gedanken, die Kunst zu nutzen, um die Angst vor dem Fremden in Neugier für das Fremde umzuwandeln. Kunst wird zur Kommunikation, zum Freiraum für Jugendliche, in dem sie sich selbst darstellen und ausdrücken können, die eigenen und fremden Schwächen erkennen und akzeptieren lernen.
Capoeira, Breakdance, Afrikanischer Tanz, Trommeln, Liedermaching, Pantomime, Theaterspiele und Jonglieren wird als Werkzeug genutzt, um gegenseitige Achtung zu erlernen, Frust spielerisch abzubauen, die Angst vor sich selbst und vor dem Anderen überwinden zu helfen. Beginn der Begegnungen, die etwa zwei Stunden dauern, ist 9 Uhr - bevorzugt die Regelschüler Ost der Klassenstufen 8-10. Danach erfolgt eine interne Aufführung der Schüler
Für die Öffentlichkeit beginnt um 13.30 Uhr ein 75-minütiges abwechslungsreiches Spektakel mit Akrobatik, Tanz und Lifemusik, dargeboten von 14 internationalen Künstlern - Akrobaten, Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer - aus Martinique, Brasilien, Kenia, Nigeria, Reùnion Island, Schottland, Tschechien, Polen, USA und Deutschland. Dazu sind alle Schüler des Landkreises sowie interessierten Bürger eingeladen. Der Projekttag ist für die Teilnehmer der Begegnungen und die Besucher der Performance kostenfrei.
Autor: rh
Instant Acts (Foto: Hellberg)
Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler ab 14 bis 16 Jahren. Auch in diesem Jahr ist es dem HORIZONT gelungen, den Projekttag mit dem Jugendtheater Instant Acts mit Unterstützung von Sponsoren durchzuführen, diesmal in der Regelschule Ost in der Ostrower Straße 13. Die Teilnehmer setzen sich gemeinsam mit Künstlern aus aller Welt kreativ und künstlerisch mit dem Thema Gewalt und Rassismus auseinander. Das Konzept gründet sich auf dem Gedanken, die Kunst zu nutzen, um die Angst vor dem Fremden in Neugier für das Fremde umzuwandeln. Kunst wird zur Kommunikation, zum Freiraum für Jugendliche, in dem sie sich selbst darstellen und ausdrücken können, die eigenen und fremden Schwächen erkennen und akzeptieren lernen.
Capoeira, Breakdance, Afrikanischer Tanz, Trommeln, Liedermaching, Pantomime, Theaterspiele und Jonglieren wird als Werkzeug genutzt, um gegenseitige Achtung zu erlernen, Frust spielerisch abzubauen, die Angst vor sich selbst und vor dem Anderen überwinden zu helfen. Beginn der Begegnungen, die etwa zwei Stunden dauern, ist 9 Uhr - bevorzugt die Regelschüler Ost der Klassenstufen 8-10. Danach erfolgt eine interne Aufführung der Schüler
Für die Öffentlichkeit beginnt um 13.30 Uhr ein 75-minütiges abwechslungsreiches Spektakel mit Akrobatik, Tanz und Lifemusik, dargeboten von 14 internationalen Künstlern - Akrobaten, Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer - aus Martinique, Brasilien, Kenia, Nigeria, Reùnion Island, Schottland, Tschechien, Polen, USA und Deutschland. Dazu sind alle Schüler des Landkreises sowie interessierten Bürger eingeladen. Der Projekttag ist für die Teilnehmer der Begegnungen und die Besucher der Performance kostenfrei.
