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Gedanken zum Vorlesetag

Donnerstag, 20. November 2008, 00:01 Uhr
Heute ist Vorlesetag der Stiftung Lesen. Viele Politiker nehmen an dieser interessanten Aktion teil. In diesem Zusammenhang brachte ein Leser einen interessanten Vorschlag ein...


Jährlich am 20.11. findet ein bundesweiter Vorlesetag der Stiftung Lesen in Kindergärten und Schulen statt. In dieser Aktion ist das Vorlese-Engagement von Politikerinnen und Politikern gefragt. Aber nicht nur Politiker sollten einmal im Jahr den Kindern vorlesen. Viel öfter müssen das die Eltern tun. Ausrede dabei oft, die vielen dazu notwendigen Kinderbücher kann ich mir nicht leisten.

Nun gibt es ja die gute Erfindung der Bibliotheken. Hier kann man sich gegen eine meist geringe Gebühr Bücher ausleihen. Die Öffnungszeiten der Bibliotheken festzulegen ist ja nicht ganz einfach, denn das notwendige Personal muss ja auch zur Verfügung stehen und vor allem auch bezahlt werden können. Da kann man viele Kommunen bei dem permanenten Geldmangel verstehen, dass man nicht beliebig lange Öffnungszeiten haben kann.

In einem Gespräch gegenüber nnz/kn im Zusammenhang mit dem Vorlesetag kam der Hinweis, lieber die Öffnungszeiten in der Woche kürzen und dafür am Wochenende öffnen. Der Leser meinte: "Müssten die Bibliotheken nicht gerade am Wochenende offen sein, wenn die meisten Leute Freizeit und damit Zeit zum Stöbern (mit den Kindern), zum Lesen haben? Eine nicht uninteressante Frage und aber auch brisante Frage. Deshalb hat nnz/kn die neue Umfrage gestartet. Und was sagen Sie als Leser dazu?
Autor: nnz/kn

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