Zufrieden
Sonntag, 16. November 2008, 17:26 Uhr
Jürgen Köhne und Helmut Peter sind zufrieden mit den drei Messetagen. Nach nnz-Informationen wurden die Erwartungen der beiden übertroffen. Die nnz mit einem ersten kurzen Überblick...
Jürgen Köhne schätzt, dass seit Freitag rund 2.700 Besucher an der Halleschen Straße gezählt wurden. Das ist weit mehr als der Messeveranstalter offiziell erwartet, insgeheim aber doch erhofft hatte. Vor allem seien es interessierte Besucher gewesen, die mit konkreten Vorstellungen die thematische Ausstellung besucht hätten.
Das haben auch die Aussteller bestätigt. Jörg Salzmer aus Nordhausen lobt gegenüber der nnz die Qualität der Messe-Ausrichtung. Kritik gibt es von ihm auch: So habe er sich mehr Resonanz der hiesigen Handwerkerschaft gewünscht, auch hätte es im Außenbereich eine gastronomische Versorgung geben können.
Seitens der Besucher habe es konkrete Fragen nach Sanierung, Aus- oder Neubau gegeben. Die fachliche Beratung würde sich mitunter erst in einem halben Jahr als Auftrag niederschlagen, so Salzmer, der mit seinem Unternehmen schon zweimal an der Wirtschaftsmesse teilgenommen hatte.
Auch Jörn Bierwisch von der Autohaus-Peter-Gruppe zeigte sich zufrieden. Man habe mehrere Probefahrten vereinbart, werde auch einige konkrete Angebote schreiben. Klar ist sowohl den Messenveranstaltern, wie auch den Autoprofis: Zwischen Tür und Angel werden keine Verträge gemacht. Aber: Es kommt ein erster Kontakt zustanden. Insofern hat die diesjährige Messe ihren Anspruch als Marktplatz erfüllt, auf dem in konzentrierter Form Angebot und Nachfrage auf einander prallen können.
Die nnz mit noch ausführlich über den Verlauf der Wirtschaftsmesse berichten.
Autor: nnzJürgen Köhne schätzt, dass seit Freitag rund 2.700 Besucher an der Halleschen Straße gezählt wurden. Das ist weit mehr als der Messeveranstalter offiziell erwartet, insgeheim aber doch erhofft hatte. Vor allem seien es interessierte Besucher gewesen, die mit konkreten Vorstellungen die thematische Ausstellung besucht hätten.
Das haben auch die Aussteller bestätigt. Jörg Salzmer aus Nordhausen lobt gegenüber der nnz die Qualität der Messe-Ausrichtung. Kritik gibt es von ihm auch: So habe er sich mehr Resonanz der hiesigen Handwerkerschaft gewünscht, auch hätte es im Außenbereich eine gastronomische Versorgung geben können.
Seitens der Besucher habe es konkrete Fragen nach Sanierung, Aus- oder Neubau gegeben. Die fachliche Beratung würde sich mitunter erst in einem halben Jahr als Auftrag niederschlagen, so Salzmer, der mit seinem Unternehmen schon zweimal an der Wirtschaftsmesse teilgenommen hatte.
Auch Jörn Bierwisch von der Autohaus-Peter-Gruppe zeigte sich zufrieden. Man habe mehrere Probefahrten vereinbart, werde auch einige konkrete Angebote schreiben. Klar ist sowohl den Messenveranstaltern, wie auch den Autoprofis: Zwischen Tür und Angel werden keine Verträge gemacht. Aber: Es kommt ein erster Kontakt zustanden. Insofern hat die diesjährige Messe ihren Anspruch als Marktplatz erfüllt, auf dem in konzentrierter Form Angebot und Nachfrage auf einander prallen können.
Die nnz mit noch ausführlich über den Verlauf der Wirtschaftsmesse berichten.

