Musterbeispiel für Stadtumbau
Mittwoch, 19. November 2008, 08:33 Uhr
Die Weiterentwicklung des Wohnstandortes Nordhausen-Ost liegt dem Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) sehr am Herzen. Was sich die Vorständler wünschen, das hat die nnz erfahren...
Deshalb wird der von der Stadtverwaltung forcierte Anschluss für Fußgänger im Bereich des Pappelweges ausdrücklich unterstützt. So würden sich die Bedingungen für Fußgänger, Radfahrer oder Familien mit Kinderwagen deutlich verbessern.
Der WBG-Vorstand steht auch der Nachnutzung der leerstehenden Kaufhalle als medizinisches Zentrum sehr positiv gegenüber. Aus Gesprächen mit ihren Mietern und auch dem Stadtratsmitglied Volker Fütterer, zieht die WBG die Konsequenz, dass die Neu- und Umgestaltung der Kaufhalle die Lebensbedingungen der dort wohnenden Nordhäuser weiter verbessern werde. Parallel zu einer neuen Qualität der medizinischen Versorgung würde hier eine Aufwertung des gesamten Standortes die Folge sein.
Der Vorstand der WBG sieht damit eine direkte Fortsetzung des Stadtumbaus Ost, für den der Wohnstandort Nordhausen-Ost geradezu ein Musterbeispiel darstelle. Für die Genossenschaft sei das nicht nur eine leere Worthülse, sondern könne anhand aussagekräftiger Zahlen belegt werden. So liegt die Vermietungsquote bei 97 Prozent. Auch sei nicht von der Hand zuweisen, dass die WBG in die rund 330 Wohnungen in Nordhausen-Ost in den vergangenen 5 Jahren rund 8 Millionen Euro investiert hat.
Dieser Standort, so der Vorstand der Genossenschaft, bedürfe keiner Stabilisierung, sondern einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Mit den Maßnahmen am Pappelweg sowie mit der angedachten Schaffung eines medizinischen Zentrums werde dieser Weg konsequent fortgesetzt. Einer weiteren Aufwertung des Stadtteils werde sich die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz auch in den kommenden Jahren nicht verschließen.
Als weiteren kleinen Schritt kann man hier die Anlage eines grünen Gürtels zwischen den Häusern in der Conrad-Fromann-Strasse 1 - 10 und der Straßenbahnlinie nennen, der noch in diesem Jahr durch die WBG realisiert werden soll.
Autor: nnzDeshalb wird der von der Stadtverwaltung forcierte Anschluss für Fußgänger im Bereich des Pappelweges ausdrücklich unterstützt. So würden sich die Bedingungen für Fußgänger, Radfahrer oder Familien mit Kinderwagen deutlich verbessern.
Der WBG-Vorstand steht auch der Nachnutzung der leerstehenden Kaufhalle als medizinisches Zentrum sehr positiv gegenüber. Aus Gesprächen mit ihren Mietern und auch dem Stadtratsmitglied Volker Fütterer, zieht die WBG die Konsequenz, dass die Neu- und Umgestaltung der Kaufhalle die Lebensbedingungen der dort wohnenden Nordhäuser weiter verbessern werde. Parallel zu einer neuen Qualität der medizinischen Versorgung würde hier eine Aufwertung des gesamten Standortes die Folge sein.
Der Vorstand der WBG sieht damit eine direkte Fortsetzung des Stadtumbaus Ost, für den der Wohnstandort Nordhausen-Ost geradezu ein Musterbeispiel darstelle. Für die Genossenschaft sei das nicht nur eine leere Worthülse, sondern könne anhand aussagekräftiger Zahlen belegt werden. So liegt die Vermietungsquote bei 97 Prozent. Auch sei nicht von der Hand zuweisen, dass die WBG in die rund 330 Wohnungen in Nordhausen-Ost in den vergangenen 5 Jahren rund 8 Millionen Euro investiert hat.
Dieser Standort, so der Vorstand der Genossenschaft, bedürfe keiner Stabilisierung, sondern einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Mit den Maßnahmen am Pappelweg sowie mit der angedachten Schaffung eines medizinischen Zentrums werde dieser Weg konsequent fortgesetzt. Einer weiteren Aufwertung des Stadtteils werde sich die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz auch in den kommenden Jahren nicht verschließen.
Als weiteren kleinen Schritt kann man hier die Anlage eines grünen Gürtels zwischen den Häusern in der Conrad-Fromann-Strasse 1 - 10 und der Straßenbahnlinie nennen, der noch in diesem Jahr durch die WBG realisiert werden soll.
