nnz-Forum: Auseinandersetzen
Donnerstag, 04. Dezember 2008, 20:07 Uhr
In der nnz gab es in dieser Woche massive Kritik an Konzerten im Ellricher Lindenhof. Der Vorwurf: Es würden Bands auftreten, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen seien. Jetzt gibt es dazu eine Reaktin im Forum der nnz...
Durch die nnz musste ich nun erfahren, dass es immer noch einzelne Personen nicht verstanden haben, dass es sich bei der Konzerte-Reihe
"Calling-for-Battle" nicht um eine politisch motivierte Veranstaltung handelt. Wenn sich die Allgemeinheit oder die Nordhäuser AntiFa um Herrn Platow einfach mal die Mühe gemacht hätten, sich mit den Bands auseinander zusetzten bzw. deren Texte zu lesen, würden sich alle Beteiligten viel Zeit und Ärger ersparen können.
Sinnvoller wäre es gewesen, zuerst den Dialog mit mir als Veranstalter zu suchen, anstatt gleich wieder eine Hexenjagd zu beginnen, bei der mich die Methoden genau an solches Gedankengut erinnert, welches hier zu bekämpfen versucht wird.
"Calling for Battle" ist eine Konzert-Reihe, wo in keinster Weise versucht wird, irgendwelche politischen Ziele zu verfolgen oder zu verherrlichen. Dass Black Metal nun nicht unbedingt Mainstreamtauglich ist, heißt noch lange nicht, dass hier versucht wird eine Diktatur zu errichten. Zudem steht die NS-Diktatur im krassen Gegensatz zur Mentalität des Black Metal, welcher nicht politisch sein kann, da er die Befreiung des einzelnen Individuums aus einer Herdenmentalität anstrebt.
Also das komplette Gegenteil einer von NS-Dikatoren angestrebten Volksgemeinschaft wo ein Volk einem Führer die Treue schwört. Somit sind die Anschuldigungen böswillige Unterstellungen gegen meine und andere Personen. Ich fordere Sie auf, zukünftige Aussagen in dieser Richtung zu unterlassen, da ich sonst gezwungen bin, rechtliche Schritte einzuleiten.
Rebekka Traute
Durch die nnz musste ich nun erfahren, dass es immer noch einzelne Personen nicht verstanden haben, dass es sich bei der Konzerte-Reihe
"Calling-for-Battle" nicht um eine politisch motivierte Veranstaltung handelt. Wenn sich die Allgemeinheit oder die Nordhäuser AntiFa um Herrn Platow einfach mal die Mühe gemacht hätten, sich mit den Bands auseinander zusetzten bzw. deren Texte zu lesen, würden sich alle Beteiligten viel Zeit und Ärger ersparen können.
Sinnvoller wäre es gewesen, zuerst den Dialog mit mir als Veranstalter zu suchen, anstatt gleich wieder eine Hexenjagd zu beginnen, bei der mich die Methoden genau an solches Gedankengut erinnert, welches hier zu bekämpfen versucht wird.
"Calling for Battle" ist eine Konzert-Reihe, wo in keinster Weise versucht wird, irgendwelche politischen Ziele zu verfolgen oder zu verherrlichen. Dass Black Metal nun nicht unbedingt Mainstreamtauglich ist, heißt noch lange nicht, dass hier versucht wird eine Diktatur zu errichten. Zudem steht die NS-Diktatur im krassen Gegensatz zur Mentalität des Black Metal, welcher nicht politisch sein kann, da er die Befreiung des einzelnen Individuums aus einer Herdenmentalität anstrebt.
Also das komplette Gegenteil einer von NS-Dikatoren angestrebten Volksgemeinschaft wo ein Volk einem Führer die Treue schwört. Somit sind die Anschuldigungen böswillige Unterstellungen gegen meine und andere Personen. Ich fordere Sie auf, zukünftige Aussagen in dieser Richtung zu unterlassen, da ich sonst gezwungen bin, rechtliche Schritte einzuleiten.
Rebekka Traute
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
