Weiterhin positive Entwicklung
Mittwoch, 10. Dezember 2008, 10:02 Uhr
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen hat jetzt die Zahlen für den November vorgelegt. Die positive Tendenz hat sich auch vor Jahresende fortgesetzt.
Im November diesen Jahres lebten in den 5.828 Bedarfsgemeinschaften des Landkreises Nordhausen insgesamt 10.901 Personen. Das teilte jetzt die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mit. Gegenüber dem Vormonat ist das ein Rückgang von 468 Personen, gegenüber dem November des vergangenen Jahres ein Rückgang von 2.132 Personen.
Eine ähnliche Tendenz läßt sich bei der Anzahl der Bedarfsgemeinschaften herleiten. Im November 2007 gab es im Landkreis Nordhausen 6.427, ein Jahr später nur noch 5.828. Im zurückliegenden Monat stellen die so genannten Single-Bedarfsgemeinschaft mit 2.743 den größten Anteil dar.
Die Quote der hilfebedürftigen Menschen im Landkreis Nordhausen im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat sich um einen halben Prozentpunkt auf aktuell 11,95 Prozent erhöht. Im Vergleich dazu der November 2007: Damals wurde eine Quote von 13,26 Prozent registriert.
Derzeit gibt es im Zuständigkeitsbereich der Nordhäuser ARGE 8.253 Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter, die als hilfebedürftig betrachtet werden müssen. Im Jahr zuvor waren es 9.330. Unter den Gesamtarbeitslosen des Landkreises Nordhausen befanden sich im vergangenen Monat 1.779 Frauen und Männer, die Arbeitslosengeld I erhielten, denen gegenüber stehen 3.892 Personen im Bezug von Arbeitslosengeld II.
Die Gewährung des Arbeitslosengeldes II ist im Landkreis Nordhausen um zwei Euro leicht auf – statistisch betrachtet – 171 Euro angestiegen, eine ähnliche Tendenz läßt sich bei den Kosten der Unterkunft gegenüber dem Vormonat erkennen. Im November 2008 wurden durchschnittlich 116 Euro je Hilfebedürftigen gezahlt.
In Trainingsmaßnahmen, die aktuell von der ARGE finanziert werden, befinden sich 100 Frauen und Männer, das sind 68 weniger als im Oktober 2008, allerdings 55 mehr als im November 2007. Die Zahl der so genannten Ein-Euro-Jobber ist konstant hoch, derzeit profitieren 996 Personen von diesen Maßnahmen. Weitere 292 befinden sich in ABM, außerdem 191 Frauen und Männer in einer beruflichen Weiterbildung, die von der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen finanziell gefördert wird.
Autor: nnzIm November diesen Jahres lebten in den 5.828 Bedarfsgemeinschaften des Landkreises Nordhausen insgesamt 10.901 Personen. Das teilte jetzt die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mit. Gegenüber dem Vormonat ist das ein Rückgang von 468 Personen, gegenüber dem November des vergangenen Jahres ein Rückgang von 2.132 Personen.
Eine ähnliche Tendenz läßt sich bei der Anzahl der Bedarfsgemeinschaften herleiten. Im November 2007 gab es im Landkreis Nordhausen 6.427, ein Jahr später nur noch 5.828. Im zurückliegenden Monat stellen die so genannten Single-Bedarfsgemeinschaft mit 2.743 den größten Anteil dar.
Die Quote der hilfebedürftigen Menschen im Landkreis Nordhausen im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat sich um einen halben Prozentpunkt auf aktuell 11,95 Prozent erhöht. Im Vergleich dazu der November 2007: Damals wurde eine Quote von 13,26 Prozent registriert.
Derzeit gibt es im Zuständigkeitsbereich der Nordhäuser ARGE 8.253 Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter, die als hilfebedürftig betrachtet werden müssen. Im Jahr zuvor waren es 9.330. Unter den Gesamtarbeitslosen des Landkreises Nordhausen befanden sich im vergangenen Monat 1.779 Frauen und Männer, die Arbeitslosengeld I erhielten, denen gegenüber stehen 3.892 Personen im Bezug von Arbeitslosengeld II.
Die Gewährung des Arbeitslosengeldes II ist im Landkreis Nordhausen um zwei Euro leicht auf – statistisch betrachtet – 171 Euro angestiegen, eine ähnliche Tendenz läßt sich bei den Kosten der Unterkunft gegenüber dem Vormonat erkennen. Im November 2008 wurden durchschnittlich 116 Euro je Hilfebedürftigen gezahlt.
In Trainingsmaßnahmen, die aktuell von der ARGE finanziert werden, befinden sich 100 Frauen und Männer, das sind 68 weniger als im Oktober 2008, allerdings 55 mehr als im November 2007. Die Zahl der so genannten Ein-Euro-Jobber ist konstant hoch, derzeit profitieren 996 Personen von diesen Maßnahmen. Weitere 292 befinden sich in ABM, außerdem 191 Frauen und Männer in einer beruflichen Weiterbildung, die von der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen finanziell gefördert wird.
