Souveräner Sieg des NSV
Sonntag, 01. Februar 2009, 08:47 Uhr
Es lief wie am Schnürchen. Die Handballer des Nordhäuser Sportvereins hatten die SG Schnellmannshausen von Anfang an fest im Griff. Der Bericht in der nnz von Steffen Neumann.
Zwar konnten die Gäste aus Treffurt in der zweiten Minute in Führung gehen, wurden dann aber von den Hausherren im Laufe des Spiels deklassiert. Die hoch motivierten Nordhäuser wuchsen bereits in der ersten Halbzeit über sich hinaus und trugen ein sehenswertes Kombinationsspiel vor. Bereits zur Mitte der ersten Hälfte führte Nordhausen mit 10:6. und ging mit einem 15:8 zur Halbzeitpause in die Kabine.
Nach der Pause sahen die Zuschauer eine überragende Mannschaft des NSV, während Schnellmannshausen nun überhaupt nicht mehr in Tritt kam. Die Gäste, die immerhin auf dem zweiten Tabellenplatz standen, wirkten farblos und hatten nicht den Hauch einer Chance. Nordhausen wusste gekonnt seine Angreifer in Szene zu setzen und stand auch in der Abwehr wie ein Bollwerk. Ebenso wirkte NSV-Torhüter Sören Ahlert in dieser Partie mehr als sicher und ließ die Treffurter ein ums andere Mal verzweifeln.
Selbst in Unterzahl konnte Nordhausen überzeugen. So gelang dem Torschützen vom Dienst, Stefan Fuhrmann, zu Beginn der zweiten Halbzeit sein sehenswerter Treffer als auf Nordhäuser Seite nur vier Feldspieler gegen die volle Schnellmannshäuser Kapelle agierten. In der 50. Spielminute führte der NSV schon mit 30:14 und hätte eigentlich einen Gang zurückschalten können. Aber Nordhausen drehte noch einmal voll auf und ließ zum Schluss der Begegnung ein souveränes 33:16 auf der Anzeigetafel aufleuchten.
Den letzten Treffer für Nordhausen erzielte das Nordhäuser Handballurgestein Holger Kühne mit einem eleganten Wurf von der rechten Seite in den zwei letzten Spielsekunden. Die Partie war gelaufen, und die SG Schnellmannshausen sah sich entnervt vor einem Debakel nach einer eher schwachen Leistung.
Nordhausen ist mit diesem sicheren Sieg dem führenden HSC Suhl dicht auf den Fersen. Bereits am kommenden Sonnabend muss der NSV zum Rückspiel nach Schnellmannshausen reisen, wo es sicherlich nicht so einfach für die Südharzer werden wird.
NSV: Scholz, Ahlert, Spieß, Flötling (1), Effenberger (2), Fuhrmann (12), Riemekasten (6), Hirthammer, Kreutz (7), Kühne (1), Holznagel (4)
Steffen Neumann
Autor: nnzZwar konnten die Gäste aus Treffurt in der zweiten Minute in Führung gehen, wurden dann aber von den Hausherren im Laufe des Spiels deklassiert. Die hoch motivierten Nordhäuser wuchsen bereits in der ersten Halbzeit über sich hinaus und trugen ein sehenswertes Kombinationsspiel vor. Bereits zur Mitte der ersten Hälfte führte Nordhausen mit 10:6. und ging mit einem 15:8 zur Halbzeitpause in die Kabine.
Nach der Pause sahen die Zuschauer eine überragende Mannschaft des NSV, während Schnellmannshausen nun überhaupt nicht mehr in Tritt kam. Die Gäste, die immerhin auf dem zweiten Tabellenplatz standen, wirkten farblos und hatten nicht den Hauch einer Chance. Nordhausen wusste gekonnt seine Angreifer in Szene zu setzen und stand auch in der Abwehr wie ein Bollwerk. Ebenso wirkte NSV-Torhüter Sören Ahlert in dieser Partie mehr als sicher und ließ die Treffurter ein ums andere Mal verzweifeln.
Selbst in Unterzahl konnte Nordhausen überzeugen. So gelang dem Torschützen vom Dienst, Stefan Fuhrmann, zu Beginn der zweiten Halbzeit sein sehenswerter Treffer als auf Nordhäuser Seite nur vier Feldspieler gegen die volle Schnellmannshäuser Kapelle agierten. In der 50. Spielminute führte der NSV schon mit 30:14 und hätte eigentlich einen Gang zurückschalten können. Aber Nordhausen drehte noch einmal voll auf und ließ zum Schluss der Begegnung ein souveränes 33:16 auf der Anzeigetafel aufleuchten.
Den letzten Treffer für Nordhausen erzielte das Nordhäuser Handballurgestein Holger Kühne mit einem eleganten Wurf von der rechten Seite in den zwei letzten Spielsekunden. Die Partie war gelaufen, und die SG Schnellmannshausen sah sich entnervt vor einem Debakel nach einer eher schwachen Leistung.
Nordhausen ist mit diesem sicheren Sieg dem führenden HSC Suhl dicht auf den Fersen. Bereits am kommenden Sonnabend muss der NSV zum Rückspiel nach Schnellmannshausen reisen, wo es sicherlich nicht so einfach für die Südharzer werden wird.
NSV: Scholz, Ahlert, Spieß, Flötling (1), Effenberger (2), Fuhrmann (12), Riemekasten (6), Hirthammer, Kreutz (7), Kühne (1), Holznagel (4)
Steffen Neumann
