Holländer auf der Alm
Sonntag, 01. Februar 2009, 10:49 Uhr
Wenn Sie, liebe nnz-Leser, heute Nachmittag noch nichts vorhaben, dann haben wir einen Tipp für Sie. Auf der Ziegenalm in Sophienhof gibt jede Menge exzellenter Musik auf die Ohren...
Der Stern des Singer-Songwriters Ad Vanderveen ging in der europäischen Musiklandschaft der 90-er Jahre auf. Obwohl als Holländer geboren, ist die Hälfte seiner Familie Kanadier, ein Grund dafür, dass seine Musik tief mit dem Stil verwurzelt ist, der heute in Deutschland allgemein als Americana bezeichnet wird.
Als Sänger begleitet Ad Vanderveen sich mit Gitarre, spielt auch Mundharmonika. Sein unangestrengter, ruhiger und dennoch prägnanter Gesang erinnert mitunter wohltuend an die akustischen Aufnahmen Neil Youngs, ist jedoch facettenreicher – wie auch sein Repertoire. Daneben zelebriert er wunderbare Balladen, die einer ganz anderen Tradition zu entstammen scheinen und an die Songstücke John Hurts aus den 30-ern erinnern, entfernt auch an die Balladen der Sands Family.
Die Duoarbeit mit Kersten de Ligny, einer holländischen Sängerin, besteht seit 2005, als sie bei den Aufnahmen zu Fields of Plenty als Gast mitwirkte. Daraus entwickelte sich eine bis heute andauernde Zusammenarbeit. Kersten startete Ihre Laufbahn als Jazzsängerin mit Stef White, begann aber bald eigene Songs zu schreiben.
Heute 16.30 Uhr; Ziegenalm Sophienhof
Autor: nnzDer Stern des Singer-Songwriters Ad Vanderveen ging in der europäischen Musiklandschaft der 90-er Jahre auf. Obwohl als Holländer geboren, ist die Hälfte seiner Familie Kanadier, ein Grund dafür, dass seine Musik tief mit dem Stil verwurzelt ist, der heute in Deutschland allgemein als Americana bezeichnet wird.
Als Sänger begleitet Ad Vanderveen sich mit Gitarre, spielt auch Mundharmonika. Sein unangestrengter, ruhiger und dennoch prägnanter Gesang erinnert mitunter wohltuend an die akustischen Aufnahmen Neil Youngs, ist jedoch facettenreicher – wie auch sein Repertoire. Daneben zelebriert er wunderbare Balladen, die einer ganz anderen Tradition zu entstammen scheinen und an die Songstücke John Hurts aus den 30-ern erinnern, entfernt auch an die Balladen der Sands Family.
Die Duoarbeit mit Kersten de Ligny, einer holländischen Sängerin, besteht seit 2005, als sie bei den Aufnahmen zu Fields of Plenty als Gast mitwirkte. Daraus entwickelte sich eine bis heute andauernde Zusammenarbeit. Kersten startete Ihre Laufbahn als Jazzsängerin mit Stef White, begann aber bald eigene Songs zu schreiben.
Heute 16.30 Uhr; Ziegenalm Sophienhof

