In einem Monat wird gewählt
Freitag, 13. Februar 2009, 10:26 Uhr
Nach der Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Einheitsgemeinde Werther steht fest: Zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters am 15. März 2009 wird es zwei Kandidaten geben...
Von der SPD vorgeschlagen wurde Martin Schulze. Der 53jährige ist von Beruf Verwaltungsfachwirt und arbeitet bei der Nordhäuser Stadtverwaltung. Der Runde Tisch Werther und DIE LINKE bilden ein Wahlbündnis und schlagen Hans-Jürgen Weidt vor. Der 51jährige arbeitet als Elektrosignalmechaniker bei der Deutschen Bahn AG.
Der Ausschuss prüfte in seiner Sitzung am Dienstag (10.2.) die Richtigkeit der eingereichten Unterlagen. Dazu gehört entsprechend der Thüringer Kommunalwahlordnung zum Beispiel, ob zu den Nominierungsveranstaltungen fristgerecht eingeladen wurde, ob die protokollarischen Formalitäten erfüllt wurden oder ob die Kandidaten den Fragenbogen ausgefüllt haben. Sie müssen per Unterschrift bestätigen, dass sie nicht mit der Stasi zusammengearbeitet haben und geben ihr Einverständnis zur Überprüfung seitens des Verfassungsschutzes, schließlich haben sie nach der Wahl den Status eines Wahlbeamten.
In der Einheitsgemeinde Werther wird es zehn Stimmbezirke geben. Das Briefwahllokal ist bereits ab dem 23. Februar geöffnet und befindet sich in der Gemeindeverwaltung in Werther. Darüber hinaus gibt es in jedem Ortsteil ein Wahllokal, im Ortsteil Werther sind es zwei.
2.994 wahlberechtigte Frauen und Männer sind am 15. März zur Stimmabgabe aufgerufen: Ich appelliere an diese Bürgerinnen und Bürger eindringlich, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Einerseits haben sie dadurch die direkte Möglichkeit kommunale Politik zu beeinflussen. Andererseits ist es auch für die Kandidaten selbst wichtig, einen möglichst breiten Rückhalt in der Bevölkerung zu haben, ruft Bürgermeister Klaus Hummitzsch (DIE LINKE) auf.
Dessen Amtszeit endet am 7. Mai. Bis dahin will er die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger ordentlich übergeben haben.
Autor: nnzVon der SPD vorgeschlagen wurde Martin Schulze. Der 53jährige ist von Beruf Verwaltungsfachwirt und arbeitet bei der Nordhäuser Stadtverwaltung. Der Runde Tisch Werther und DIE LINKE bilden ein Wahlbündnis und schlagen Hans-Jürgen Weidt vor. Der 51jährige arbeitet als Elektrosignalmechaniker bei der Deutschen Bahn AG.
Der Ausschuss prüfte in seiner Sitzung am Dienstag (10.2.) die Richtigkeit der eingereichten Unterlagen. Dazu gehört entsprechend der Thüringer Kommunalwahlordnung zum Beispiel, ob zu den Nominierungsveranstaltungen fristgerecht eingeladen wurde, ob die protokollarischen Formalitäten erfüllt wurden oder ob die Kandidaten den Fragenbogen ausgefüllt haben. Sie müssen per Unterschrift bestätigen, dass sie nicht mit der Stasi zusammengearbeitet haben und geben ihr Einverständnis zur Überprüfung seitens des Verfassungsschutzes, schließlich haben sie nach der Wahl den Status eines Wahlbeamten.
In der Einheitsgemeinde Werther wird es zehn Stimmbezirke geben. Das Briefwahllokal ist bereits ab dem 23. Februar geöffnet und befindet sich in der Gemeindeverwaltung in Werther. Darüber hinaus gibt es in jedem Ortsteil ein Wahllokal, im Ortsteil Werther sind es zwei.
2.994 wahlberechtigte Frauen und Männer sind am 15. März zur Stimmabgabe aufgerufen: Ich appelliere an diese Bürgerinnen und Bürger eindringlich, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Einerseits haben sie dadurch die direkte Möglichkeit kommunale Politik zu beeinflussen. Andererseits ist es auch für die Kandidaten selbst wichtig, einen möglichst breiten Rückhalt in der Bevölkerung zu haben, ruft Bürgermeister Klaus Hummitzsch (DIE LINKE) auf.
Dessen Amtszeit endet am 7. Mai. Bis dahin will er die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger ordentlich übergeben haben.
