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nnz-intern: Anstand

Montag, 16. Februar 2009, 18:06 Uhr
Wie im richtigen Leben, so ist es auch im virtuellen: Anstand geht vor. Ab und zu wird diese Regel in den Kommentaren verletzt. Dann müssen die nnz-Macher eingreifen...


Als wir die Kommentarfunktion freigeschaltet hatten, wurden auch Regeln aufgestellt, nachzulesen in den AGB. Doch einige der Kommentatoren verletzen diese Regeln. Zum Beispiel beim Thema der ARGE. Da wird eine komplette Behörde (alle Mitarbeiter) verunglimpft. Sicher, Fehler machen auch Mitarbeiter der ARGE, doch das ist nicht zu verallgemeinern. Letztlich müssen die Mitarbeiter auch nur bestehendes Recht umsetzen.

Wem das nicht paßt, der muss den Souverän wählen, der diese Gesetze abschafft. Das allerdings, so lassen Umfragen vermuten, wird Ende September nicht der Fall sein. Auch haben Personalien, zum Beispiel wer mit wem verwandt ist, nichts in einem virtuell-öffentlichen Raum zu suchen.

Aus all diesen Gründen lautet der Paragraph 1 des Kommentar-„Grundgesetzes“: Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber anderen Nutzern von nnz-online. Persönliche Angriffe werden nicht toleriert.

Wenn sich alle Nutzer daran halten, dann wird sich diese Kommentarfunktion zu dem entwickeln, was sie sein soll: Ein Plattform zum Austausch, eine Plattform zum Kommentieren von Nachrichten und Prozessen und: wir kommen zurück auf die AGB: Die Kommentare sind kein Chatroom. In diesem Sinne wünsche ich mir auch weiterhin viele Kommentare.
Peter-Stefan Greiner, im Namen der nnz-Macher
Autor: nnz

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