Licht und Schatten
Samstag, 28. Februar 2009, 16:52 Uhr
Nach einer langen Pause gab es heute wieder ein Heimspiel auf dem Rasen des Albert-Kuntz-Sportparks. Das sportliche Licht spendierte die Wacker-Mannschaft, für den Schatten sorgten die bekannten Chaoten...
Um es vorweg zu nehmen, Wacker ist mit einem klaren Sieg in das Punktspieljahr gestartet. Weimar wurde mit einem 3:0 Sieg nach Hause geschickt. Dieser Sieg ist vollauf verdient, Chancen gab es mehr als genug.
Allerdings mussten die 260 Zuschauer fast 40 Minuten auf das erste Tor warten. Der Ball wurde von der Wacker-Abwehr an der Mittellinie abgefangen. Dann ging es schnell: Sven Pistorius sieht auf der rechten Seite Alexander Töpfer, der bis zur Grundlinie durchzieht, zwei Weimarer stehen lässt und den Ball dann präzise zu Stephan Hoffmann schiebt. Der hat keine Mühe zum 1:0.
Mit diesem Ergebnis geht es in die Halbzeitpause. In der 60. Minute ist es Lars Pohl, der das 2:0 einschießt. Auch diesmal hat der Schlußmann der Gäste keine Chance. Zuvor gab es innerhalb von sechs Minuten dreimal eine Berührung des Leders mit dem Aluminium. In der 52. haut Hoffmann den Ball an den rechten Pfosten, in der 57. köpft Tino Steinberg an die Latte und eine Minute später trifft Töpfer nur das Quergebälk.
Kapitän Pistorius ist es vorbehalten, für Wacker Nordhausen den Endstand herzustellen. In der 85. Minute erkämpft sich Töpfer den Ball und bedient Pistorius, der klug und überlegt vollendet.
Trotz einer schwierigen Vorbereitung (nnz berichtete), hat sich meine Mannschaft gut präsentiert uns sich sehr ballsicher gezeigt, so Trainer Burkhard Venth, der vor allem über das zu Null froh ist.
Das erste Heimspiel hatte auch eine negative Facette zu bieten: Die schwarz gekleideten Chaoten entrollten ein Transparent: Fussball interessiert uns nicht... Damit war alles gesagt. Präsident Detlef Zeitler rief die Polizei, die aber erst nach Spielschluss erschien, um die Personalien der Fans aufnehmen zu lassen. Man erwägt nun mehrere Stadionverbote auszusprechen.
Autor: nnzUm es vorweg zu nehmen, Wacker ist mit einem klaren Sieg in das Punktspieljahr gestartet. Weimar wurde mit einem 3:0 Sieg nach Hause geschickt. Dieser Sieg ist vollauf verdient, Chancen gab es mehr als genug.
Allerdings mussten die 260 Zuschauer fast 40 Minuten auf das erste Tor warten. Der Ball wurde von der Wacker-Abwehr an der Mittellinie abgefangen. Dann ging es schnell: Sven Pistorius sieht auf der rechten Seite Alexander Töpfer, der bis zur Grundlinie durchzieht, zwei Weimarer stehen lässt und den Ball dann präzise zu Stephan Hoffmann schiebt. Der hat keine Mühe zum 1:0.
Mit diesem Ergebnis geht es in die Halbzeitpause. In der 60. Minute ist es Lars Pohl, der das 2:0 einschießt. Auch diesmal hat der Schlußmann der Gäste keine Chance. Zuvor gab es innerhalb von sechs Minuten dreimal eine Berührung des Leders mit dem Aluminium. In der 52. haut Hoffmann den Ball an den rechten Pfosten, in der 57. köpft Tino Steinberg an die Latte und eine Minute später trifft Töpfer nur das Quergebälk.
Kapitän Pistorius ist es vorbehalten, für Wacker Nordhausen den Endstand herzustellen. In der 85. Minute erkämpft sich Töpfer den Ball und bedient Pistorius, der klug und überlegt vollendet.
Trotz einer schwierigen Vorbereitung (nnz berichtete), hat sich meine Mannschaft gut präsentiert uns sich sehr ballsicher gezeigt, so Trainer Burkhard Venth, der vor allem über das zu Null froh ist.
Das erste Heimspiel hatte auch eine negative Facette zu bieten: Die schwarz gekleideten Chaoten entrollten ein Transparent: Fussball interessiert uns nicht... Damit war alles gesagt. Präsident Detlef Zeitler rief die Polizei, die aber erst nach Spielschluss erschien, um die Personalien der Fans aufnehmen zu lassen. Man erwägt nun mehrere Stadionverbote auszusprechen.
