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In der heißen Phase

Freitag, 06. März 2009, 13:33 Uhr
In etwas mehr als einer Woche wird in der Einheitsgemeinde Werther ein neuer Bürgermeister gewählt. Jetzt wird es also Zeit, dass sich die beiden Kandidaten ihren Wählern vorstellen. Gestern war es soweit – für den einen...

Wahlkampf in Werther (Foto: LINKE) Wahlkampf in Werther (Foto: LINKE)

In der Gemeinde Werther wird, wie bereits mehrfach berichtet, am 15.März der neue hauptamtliche Bürgermeister gewählt. Der derzeitige Amtsinhaber Klaus Hummitzsch beendet nach 12 Jahren seine Amtszeit und wird aus Altersgründen nicht mehr kandidieren. Zur Wahl stellen sich zwei Kandidaten. Hans Jürgen Weidt (Kandidat der LINKEN und der Bürgerbewegung Runder Tisch Werther) und Martin Schulze(SPD)

Gestern Abend stellte sich Hans Jürgen Weidt in der Gemeinde Werther im „Haus des Volkes“ vor. Seine Ziele waren eindeutig formuliert. Er will Bürgermeister von Werther werden und die gute Arbeit von Klaus Hummitzsch fortsetzten. Im Mittelpunkt seiner Vorhaben stehen soziale Themen wie
  • Sicherung und gleichwertige Weiterentwicklung aller Ortschaften der Gemeinde Werther
  • Weiterentwicklung der bestehenden modernen Kindereinrichtungen
  • Bezahlbare Gebühren und Beiträge bei Wasser, Abwasser und Straßenbau
  • Beibehaltung und Verbesserung der Angebote für Jugendliche und Senioren
  • Sicherung der Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr
  • Ständige Unterstützung aller Vereine
  • und die Verbesserung der Ordnung und Sauberkeit in allen Ortschaften


Mit großem Interesse verfolgten die zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde seine Ausführungen. „Vereine sind die Kultur bei uns auf dem Lande, dies gilt es jederzeit zu unterstützten und zu fördern. Ganz egal ob Sport- Skat- oder Zuchtverein“, so Weidt. Weiterhin stellte er fest, dass man auf die Anzahl der Kinder in Werther stolz sein könne, aber es auch gilt, diesen Kindern etwas zu bieten. Aus diesem Grund sei die Entscheidung für einen Bewegungskindergarten genau die richtige gewesen.
Autor: nnz

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