nnz-Forum: Zusammenarbeit mit Plattform
Mittwoch, 11. März 2009, 13:30 Uhr
Am Montag trafen sich die Mitglieder der AG Neue Linke zu einer turnusmäßigen Sitzung. Ein erster Tagungspunkt war die weitere Zusammenarbeit mit der Kommunistischen Plattform (KPF). Nach einer bewegten Debatte stimmte man mit einer Stimmenthaltung für eine weitere Intensivierung der Beziehungen. Mehr dazu im Forum der nnz.
Es wurde von einem Teilnehmer moniert, die Funktionäre der Partei DIE LINKE würden sich zu wenig um die Sorgen des Volkes, dafür aber um so mehr um die persönliche Karriere kümmern. Ein Vertreter der KPF forderte, dass sich die AG künftig als Aktionsbündnis begreifen solle, mit dem viel mehr Menschen angesprochen werden sollten. Einhellig war man der Meinung, dass das dicke Ende der Finanzkrise erst noch bevorstehe. Bedauert wurde der Rückzug des bisherigen Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit aus der AG.
Heiß ging es her, als die Affäre um den nnz-Forums-Artikel (K) ein Wintermärchen vom 5. Februar 2009 behandelt wurde. Der erste Sprecher, Helmut Grabias, machte deutlich, dass die Nordhäuser Kreisverwaltung erst auf Druck der AG gehandelt habe. Daraufhin erst wurde dem Betroffenen das Geld überwiesen. Übrigens hätte sich ein Führungsmitglied der Nordhäuser Linken sehr abfällig über den ALG-II-Empfänger geäußert. Bei passender Gelegenheit sollte man vielleicht noch einmal darauf zurückkommen.
Auch der parteiinterne Umgang mit Ralf Beyer, der in Bleicherode eine neue BO gegründet hat (nnz-Forum vom 3.3.2009), war Anlass einer heftigen Kritik an der Parteileitung. Ein Mitglied vertrat die Meinung, dass diese BO mit Absicht demontiert werden solle – so, wie es auch in Heringen schon geschehen sei. Einzelne Andersdenkende würden sogar in Verbindung des falschen Ausdrucks Revolution gebracht.
Das nächste Treffen findet am 16.4. im Vereinshaus Thomas Mann mit Cornelia Nele Hirsch statt. Sie wird dem linken Flügel der Partei zugeordnet.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Es wurde von einem Teilnehmer moniert, die Funktionäre der Partei DIE LINKE würden sich zu wenig um die Sorgen des Volkes, dafür aber um so mehr um die persönliche Karriere kümmern. Ein Vertreter der KPF forderte, dass sich die AG künftig als Aktionsbündnis begreifen solle, mit dem viel mehr Menschen angesprochen werden sollten. Einhellig war man der Meinung, dass das dicke Ende der Finanzkrise erst noch bevorstehe. Bedauert wurde der Rückzug des bisherigen Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit aus der AG.
Heiß ging es her, als die Affäre um den nnz-Forums-Artikel (K) ein Wintermärchen vom 5. Februar 2009 behandelt wurde. Der erste Sprecher, Helmut Grabias, machte deutlich, dass die Nordhäuser Kreisverwaltung erst auf Druck der AG gehandelt habe. Daraufhin erst wurde dem Betroffenen das Geld überwiesen. Übrigens hätte sich ein Führungsmitglied der Nordhäuser Linken sehr abfällig über den ALG-II-Empfänger geäußert. Bei passender Gelegenheit sollte man vielleicht noch einmal darauf zurückkommen.
Auch der parteiinterne Umgang mit Ralf Beyer, der in Bleicherode eine neue BO gegründet hat (nnz-Forum vom 3.3.2009), war Anlass einer heftigen Kritik an der Parteileitung. Ein Mitglied vertrat die Meinung, dass diese BO mit Absicht demontiert werden solle – so, wie es auch in Heringen schon geschehen sei. Einzelne Andersdenkende würden sogar in Verbindung des falschen Ausdrucks Revolution gebracht.
Das nächste Treffen findet am 16.4. im Vereinshaus Thomas Mann mit Cornelia Nele Hirsch statt. Sie wird dem linken Flügel der Partei zugeordnet.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
