Ausschuss tagte auch beim Landkreis
Dienstag, 05. Mai 2009, 19:15 Uhr
Wie in der Stadt Nordhausen, so traf auch der Wahlausschuss des Landkreises Nordhausen zusammen. Auch hier wurde geprüft und schließlich beschlossen...
Der Wahlausschuss des Landkreises Nordhausen unter Vorsitz der Kreiswahlleiterin Jutta Krauth hat heute Abend alle sechs eingereichten Wahlvorschläge für die Wahl des Kreistages am 7. Juni zugelassen. Sie haben alle wahlrechtlichen Voraussetzungen erfüllt.
Zugelassen sind damit die Wahlvorschläge der CDU mit 46 Bewerbern – Platz 47 wurde gestrichen, da die Höchstgrenze bei 46 liegt, der SPD mit ebenfalls 46 Bewerbern, der Linken mit 42 Bewerbern sowie der FDP und den Grünen mit jeweils 25 Bewerbern. Außerdem ließ der Wahlausschuss den Wahlvorschlag der NPD mit sechs Bewerbern zu. Diese Partei musste mindestens 184 Unterstützungsunterschriften vorlegen, also viermal so viele wie Sitze im Kreistag zu vergeben sind.
Vom 30. März bis gestern um 18 Uhr lagen dafür Unterstützungslisten im Landratsamt sowie in den neun Gebietskörperschaften des Landkreises aus. Insgesamt zählte der Wahlausschuss 227 gültige und elf ungültige Eintragungen. Die meisten wurden in der Stadt Nordhausen gesammelt (176), gefolgt von Sollstedt (26), Bleicherode (22) und der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz (3).
An allen anderen Auslegungsorten wurden keine gültigen Stimmen gezählt (VG Goldene Aue ein ungültige Eintragung, sonst keine Eintragungen). Da es auch keine Dopplungen zu den erforderlichen zehn Unterzeichern für die sechs Bewerber, also insgesamt 60, und den Bewerbern aller Wahlvorschläge, insgesamt 191, gab, waren alle wahlrechtlichen Voraussetzungen erfüllt.
Stimmberechtigt im Wahlausschuss waren neben der Vorsitzenden vier Beisitzer, die sich nach dem letzten Ergebnis Kreistagswahl wie folgt zusammensetzen: zwei Beisitzer aus der CDU und jeweils einer aus SPD und Linke. Die Wahlvorschläge werden nächste Woche Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht.
Autor: nnzDer Wahlausschuss des Landkreises Nordhausen unter Vorsitz der Kreiswahlleiterin Jutta Krauth hat heute Abend alle sechs eingereichten Wahlvorschläge für die Wahl des Kreistages am 7. Juni zugelassen. Sie haben alle wahlrechtlichen Voraussetzungen erfüllt.
Zugelassen sind damit die Wahlvorschläge der CDU mit 46 Bewerbern – Platz 47 wurde gestrichen, da die Höchstgrenze bei 46 liegt, der SPD mit ebenfalls 46 Bewerbern, der Linken mit 42 Bewerbern sowie der FDP und den Grünen mit jeweils 25 Bewerbern. Außerdem ließ der Wahlausschuss den Wahlvorschlag der NPD mit sechs Bewerbern zu. Diese Partei musste mindestens 184 Unterstützungsunterschriften vorlegen, also viermal so viele wie Sitze im Kreistag zu vergeben sind.
Vom 30. März bis gestern um 18 Uhr lagen dafür Unterstützungslisten im Landratsamt sowie in den neun Gebietskörperschaften des Landkreises aus. Insgesamt zählte der Wahlausschuss 227 gültige und elf ungültige Eintragungen. Die meisten wurden in der Stadt Nordhausen gesammelt (176), gefolgt von Sollstedt (26), Bleicherode (22) und der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz (3).
An allen anderen Auslegungsorten wurden keine gültigen Stimmen gezählt (VG Goldene Aue ein ungültige Eintragung, sonst keine Eintragungen). Da es auch keine Dopplungen zu den erforderlichen zehn Unterzeichern für die sechs Bewerber, also insgesamt 60, und den Bewerbern aller Wahlvorschläge, insgesamt 191, gab, waren alle wahlrechtlichen Voraussetzungen erfüllt.
Stimmberechtigt im Wahlausschuss waren neben der Vorsitzenden vier Beisitzer, die sich nach dem letzten Ergebnis Kreistagswahl wie folgt zusammensetzen: zwei Beisitzer aus der CDU und jeweils einer aus SPD und Linke. Die Wahlvorschläge werden nächste Woche Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht.
