nnz-Wahlkampf-Ecke: Radwege erkundet
Dienstag, 19. Mai 2009, 10:55 Uhr
Über die Nordhäuser Radwege reden ist die eine Seite, sie auch erleben eine andere. Jetzt fuhren die CDU-Stadtratskandidaten auf den städtischen Radwegen on Tour, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Eine Sternfahrt stand an.
Zu Beginn erklärte Beigeordnete Inge Klaan den Teilnehmern, auf welcher Grundlage die Stadt die Radwege plant und umsetzt. Sie ging dabei insbesondere auf die jeweiligen Zuständigkeiten von Stadt, Straßenbauamt, Gewässerunterhaltungsverband und anderen Beteiligten ein. Daraus konnten die Zuhörer auch entnehmen, wie der Radwegebau in den letzten Jahren realisiert werden konnte.
Danach ging es aufs Fahrrad. Durch sternförmiges Ausstrahlen wollten die Christdemokraten von den vorhandenen Radwegen so viele wie möglich abfahren, um sie auch konkret zu analysieren.
Im Nachgang der Touren wurde festgestellt, dass eine wesentliche Verbesserung des Angebotes in der Innenstadt eingetreten sei. Aber auch die überregionalen An- und Verbindungen geben heute ein ganz anderes Bild ab als noch vor Jahren. Bestes Beispiel sei die Radwegeverbindung zwischen Goldener Aue bis Niedersachswerfen. Kritisch hielten die CDU-Leute fest, dass an einigen Stellen in der Stadt der Lückenschluss noch fehle.
Die CDU will sich in jedem Fall dafür stark machen, das Netz in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Man setze dabei vor allem auf die Überarbeitung des Verkehrsentwicklungskonzeptes ab 2010. Das bisherige Verkehrsentwicklungskonzept, so war von Frau Klaan zu erfahren, ist aus den Jahren 1992/93 und sollte in den darin angenommen Prognosen der einzelnen Verkehrsarten dringend überprüft werden.
Bis heute ist in den jeweiligen Verkehrsarten viel passiert und vielmals nicht mehr konform mit den einstigen Prognosen. Deshalb sei es höchste Eisenbahn hier eine Konzeptüberprüfung vorzunehmen.
Autor: nnzZu Beginn erklärte Beigeordnete Inge Klaan den Teilnehmern, auf welcher Grundlage die Stadt die Radwege plant und umsetzt. Sie ging dabei insbesondere auf die jeweiligen Zuständigkeiten von Stadt, Straßenbauamt, Gewässerunterhaltungsverband und anderen Beteiligten ein. Daraus konnten die Zuhörer auch entnehmen, wie der Radwegebau in den letzten Jahren realisiert werden konnte.
Danach ging es aufs Fahrrad. Durch sternförmiges Ausstrahlen wollten die Christdemokraten von den vorhandenen Radwegen so viele wie möglich abfahren, um sie auch konkret zu analysieren.
Im Nachgang der Touren wurde festgestellt, dass eine wesentliche Verbesserung des Angebotes in der Innenstadt eingetreten sei. Aber auch die überregionalen An- und Verbindungen geben heute ein ganz anderes Bild ab als noch vor Jahren. Bestes Beispiel sei die Radwegeverbindung zwischen Goldener Aue bis Niedersachswerfen. Kritisch hielten die CDU-Leute fest, dass an einigen Stellen in der Stadt der Lückenschluss noch fehle.
Die CDU will sich in jedem Fall dafür stark machen, das Netz in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Man setze dabei vor allem auf die Überarbeitung des Verkehrsentwicklungskonzeptes ab 2010. Das bisherige Verkehrsentwicklungskonzept, so war von Frau Klaan zu erfahren, ist aus den Jahren 1992/93 und sollte in den darin angenommen Prognosen der einzelnen Verkehrsarten dringend überprüft werden.
Bis heute ist in den jeweiligen Verkehrsarten viel passiert und vielmals nicht mehr konform mit den einstigen Prognosen. Deshalb sei es höchste Eisenbahn hier eine Konzeptüberprüfung vorzunehmen.
