Freuen auf gemeinsame Aufklärung
Mittwoch, 27. Mai 2009, 08:41 Uhr
Der Schlagabtausch zwischen der SPD und LINKE geht in der nnz weiter. Gemeinsam ist Rainer Bachmann und Andreas Wieninger dennoch die gemeinsame Arbeit im Kreistag. Wenn der Wähler das so will...
Auf die mögliche gemeinsame Aufklärungsarbeit im neuen Kreistag mit Reiner Bachmann zu den Vorgängen bei der TVN freue ich mich schon, erwiderte Andreas Wieninger (SPD) heute nochmals auf den Forum-Beitrag von Rainer Bachmann (LINKE). Es wird Zeit, dass im Landkreis Konsequenzen aus dem regelmäßigen Untergang von kreiseigenen Gesellschaften gezogen werden. Da ist in der Vergangenheit zu wenig geschehen, erklärte Wieninger.
Wieninger betonte, dass man offenbar in der Stadt Nordhausen mit den kommunalen Unternehmen wesentlich erfolgreicher sei und wenn etwas schief geht, dann wird dazu auch die entsprechende Verantwortung eingefordert. Dies ist im Übrigen die Herangehensweise aller Parteien im Stadtrat. Das ist im Interesse der Menschen nur richtig und konsequent. Daran scheint man im Kreis kein so großes Interesse zu haben, erklärte Wieninger.
Der Kreistag hatte doch eigentlich schon ausreichend Zeit, Licht in das Dunkel der TVN-Vorgänge zu bringen, welche Frau Krauth schon öffentlich gemacht hat, meinte Wieninger weiter. Die Frage, warum dies nicht geschehen ist, können sicher nur die Kreistagsmitglieder selbst beantworten. Zu denen ich selbst bisher nicht gehörte, wie Rainer Bachmann richtigerweise ausführte. Es scheint doch allerdings, als wolle man bestimmten Themen lieber aus dem Wege gehen, weil sie unliebsam sind. Es hat in den zurückliegenden Jahren mehrere Gesellschaften gegeben, die nun nicht mehr existieren. Dazu gehören beispielsweise die Pro Innovatio, die EGN und die ESK.
Autor: nnzAuf die mögliche gemeinsame Aufklärungsarbeit im neuen Kreistag mit Reiner Bachmann zu den Vorgängen bei der TVN freue ich mich schon, erwiderte Andreas Wieninger (SPD) heute nochmals auf den Forum-Beitrag von Rainer Bachmann (LINKE). Es wird Zeit, dass im Landkreis Konsequenzen aus dem regelmäßigen Untergang von kreiseigenen Gesellschaften gezogen werden. Da ist in der Vergangenheit zu wenig geschehen, erklärte Wieninger.
Wieninger betonte, dass man offenbar in der Stadt Nordhausen mit den kommunalen Unternehmen wesentlich erfolgreicher sei und wenn etwas schief geht, dann wird dazu auch die entsprechende Verantwortung eingefordert. Dies ist im Übrigen die Herangehensweise aller Parteien im Stadtrat. Das ist im Interesse der Menschen nur richtig und konsequent. Daran scheint man im Kreis kein so großes Interesse zu haben, erklärte Wieninger.
Der Kreistag hatte doch eigentlich schon ausreichend Zeit, Licht in das Dunkel der TVN-Vorgänge zu bringen, welche Frau Krauth schon öffentlich gemacht hat, meinte Wieninger weiter. Die Frage, warum dies nicht geschehen ist, können sicher nur die Kreistagsmitglieder selbst beantworten. Zu denen ich selbst bisher nicht gehörte, wie Rainer Bachmann richtigerweise ausführte. Es scheint doch allerdings, als wolle man bestimmten Themen lieber aus dem Wege gehen, weil sie unliebsam sind. Es hat in den zurückliegenden Jahren mehrere Gesellschaften gegeben, die nun nicht mehr existieren. Dazu gehören beispielsweise die Pro Innovatio, die EGN und die ESK.
