Für Patienten und Sülzhayner Kinder
Mittwoch, 12. August 2009, 18:22 Uhr
Oase der Sinne – so heißt der neue Spielplatz, den der Sülzhayner Förderverein für Menschen mit Behinderungen heute Nachmittag an das KMG-Rehabilitationszentrum übergeben hat. Gabriele Bernsdorf, Vorsitzende des Fördervereins und seit 18 Jahren Freizeitpädagogin im Reha-Zentrum, freute sich, dass viele Sach- und Geldspenden aus der Region diesen Spielplatz ermöglicht haben.
Insgesamt flossen rund 13.500 Euro in den Spielplatz – plus unzählige Arbeitsstunden der Ehrenamtlichen des Fördervereins und der Handwerker des KMG-Reha-Zentrums. Seit drei Jahren engagiert sich der Förderverein, um das Umfeld der Klinik noch attraktiver zu gestalten. Und so kündigte Gabriele Bernsdorf heute schon eine geplante Erweiterung der Spielangebote an. Bis Ende des Jahres soll eine kleine Minigolfanlage entstehen und die Ziegen auf den Hügeln vor der Klinik sollen Gesellschaft bekommen, Schafe sollen miteinziehen.
Außerdem möchten wir gern noch eine Rollstuhlschaukel aufbauen, wünscht sich Gabriele Bernsdorf, weist jedoch gleich auf die hohen Investitionskosten hin. Allerdings bleibe der Förderverein an diesem Ziel dran. Denn in den vergangenen drei Jahren haben die inzwischen über 30 Mitglieder des Vereins insgesamt rund 26.000 Euro Spenden gesammelt, beispielsweise von der Hannelore-Kohl-Stiftung, der Ottefülling-Kinderstiftung, von einer Jagdgemeinschaft und verschiedenen Unternehmen der Region.
Vor diesen nächsten Schritten eroberten heute erst einmal vor allem die Kindergartenkinder der Sülzhayner Kita Kleine Pfefferländer die neuen Spielgeräte: eine Nesthockerschaukel, Matschfässer, ein Klettergarten mit Wackelbrücke und zwei Weidenhütten, die die Nordthüringer Lebenshilfe angefertigt hat. Ein wichtiges Ziel des Fördervereins und des KMG-Zentrums ist es, dass nicht nur Patienten und Bewohner den Spielplatz nutzen, sondern auch die Kinder aus Sülzhayn und Umgebung.
Wir pflegen eine intensive Verbindung zum Kindergarten hier im Ort – bestimmt schon seit zehn Jahren, sagte Vereinsvorsitzende Gabriele Bernsdorf. Auch Klinikchef Christian Rettberg, selbst Mitglied im Förderverein, war sich bei der Eröffnung sicher: Das hier ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Dem konnte der Sülzhayner Ortsteilbürgermeister Dieter Stanislowsky nur zustimmen.
Autor: nnzInsgesamt flossen rund 13.500 Euro in den Spielplatz – plus unzählige Arbeitsstunden der Ehrenamtlichen des Fördervereins und der Handwerker des KMG-Reha-Zentrums. Seit drei Jahren engagiert sich der Förderverein, um das Umfeld der Klinik noch attraktiver zu gestalten. Und so kündigte Gabriele Bernsdorf heute schon eine geplante Erweiterung der Spielangebote an. Bis Ende des Jahres soll eine kleine Minigolfanlage entstehen und die Ziegen auf den Hügeln vor der Klinik sollen Gesellschaft bekommen, Schafe sollen miteinziehen.
Außerdem möchten wir gern noch eine Rollstuhlschaukel aufbauen, wünscht sich Gabriele Bernsdorf, weist jedoch gleich auf die hohen Investitionskosten hin. Allerdings bleibe der Förderverein an diesem Ziel dran. Denn in den vergangenen drei Jahren haben die inzwischen über 30 Mitglieder des Vereins insgesamt rund 26.000 Euro Spenden gesammelt, beispielsweise von der Hannelore-Kohl-Stiftung, der Ottefülling-Kinderstiftung, von einer Jagdgemeinschaft und verschiedenen Unternehmen der Region.
Vor diesen nächsten Schritten eroberten heute erst einmal vor allem die Kindergartenkinder der Sülzhayner Kita Kleine Pfefferländer die neuen Spielgeräte: eine Nesthockerschaukel, Matschfässer, ein Klettergarten mit Wackelbrücke und zwei Weidenhütten, die die Nordthüringer Lebenshilfe angefertigt hat. Ein wichtiges Ziel des Fördervereins und des KMG-Zentrums ist es, dass nicht nur Patienten und Bewohner den Spielplatz nutzen, sondern auch die Kinder aus Sülzhayn und Umgebung.
Wir pflegen eine intensive Verbindung zum Kindergarten hier im Ort – bestimmt schon seit zehn Jahren, sagte Vereinsvorsitzende Gabriele Bernsdorf. Auch Klinikchef Christian Rettberg, selbst Mitglied im Förderverein, war sich bei der Eröffnung sicher: Das hier ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Dem konnte der Sülzhayner Ortsteilbürgermeister Dieter Stanislowsky nur zustimmen.




