nnz-Wahlkampf-Ecke: Hoffen auf Ende
Freitag, 14. August 2009, 07:50 Uhr
Die Nordhäuser Sozialdemokraten bleiben bei ihrer Kritik, was den Behördenumzug der Verkehrspolizei nach Worbis betrifft. Sie hoffen auf ein Ende der CDU-Alleinregierung...
"Es ist und bleibt immer das gleiche Spiel. Da werden Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen, in diesem Falle einmal mehr gegen die Rolandstadt, dann tauchen unsere Minister ab und eine beschwichtigende Erklärung gibt ein Ministeriumssprecher ab", stellte der SPD-Vorsitzende Andreas Wieninger klar.
Wieninger erinnerte daran, dass erst nur die Autobahnpolizei nach Worbis sollte, weil dort angeblich kostengünstig ein ehemaliges Polizeigebäude zur Verfügung steht. Nun muss man feststellen, dass sogar für die vielen zusätzlichen Beamten der Verkehrspolizei in Worbis neu gebaut werden soll und von einer kostengünstigeren Variante gar nicht mehr gesprochen werden kann.
"Ich hoffe, dass die Wähler zur Landtagswahl am 30. August mit ihrer Entscheidung der CDU-Alleinregierung in Thüringen ein Ende setzen, damit Herr Althaus nicht mehr schalten und walten kann wie er will", machte Wieninger als Nordhäuser SPD-Landtagskandidat deutlich.
Aus Sicht der Sozialdemokraten ist die gesamte Behördenreform der CDU-Landesregierung ein großes Desaster. "Die Minister Zeh und Reinholz haben es zu verantworten, dass der Stadt Nordhausen auch durch den Wegzug des Finanzamtes in den vergangenen Jahren reihenweise Jobs in der Landesverwaltung verloren gegangen sind", erklärte Andreas Wieninger.
Neben der Verkehrs- und Autobahnpolizei sind übrigens auch die Autobahnmeisterei und die künftige Raststätte im Eichsfeld angesiedelt. "Wenn man wirklich in Thüringen Strukturpolitik betreiben würde für Regionen mit einer hohen Arbeitslosigkeit, dann hätte man diese Arbeitsplätze eher im Raum Bleicherode ansiedeln sollen", meinte Wieninger aus seiner Sicht als DGB-Kreisvorsitzender.
Autor: nnz"Es ist und bleibt immer das gleiche Spiel. Da werden Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen, in diesem Falle einmal mehr gegen die Rolandstadt, dann tauchen unsere Minister ab und eine beschwichtigende Erklärung gibt ein Ministeriumssprecher ab", stellte der SPD-Vorsitzende Andreas Wieninger klar.
Wieninger erinnerte daran, dass erst nur die Autobahnpolizei nach Worbis sollte, weil dort angeblich kostengünstig ein ehemaliges Polizeigebäude zur Verfügung steht. Nun muss man feststellen, dass sogar für die vielen zusätzlichen Beamten der Verkehrspolizei in Worbis neu gebaut werden soll und von einer kostengünstigeren Variante gar nicht mehr gesprochen werden kann.
"Ich hoffe, dass die Wähler zur Landtagswahl am 30. August mit ihrer Entscheidung der CDU-Alleinregierung in Thüringen ein Ende setzen, damit Herr Althaus nicht mehr schalten und walten kann wie er will", machte Wieninger als Nordhäuser SPD-Landtagskandidat deutlich.
Aus Sicht der Sozialdemokraten ist die gesamte Behördenreform der CDU-Landesregierung ein großes Desaster. "Die Minister Zeh und Reinholz haben es zu verantworten, dass der Stadt Nordhausen auch durch den Wegzug des Finanzamtes in den vergangenen Jahren reihenweise Jobs in der Landesverwaltung verloren gegangen sind", erklärte Andreas Wieninger.
Neben der Verkehrs- und Autobahnpolizei sind übrigens auch die Autobahnmeisterei und die künftige Raststätte im Eichsfeld angesiedelt. "Wenn man wirklich in Thüringen Strukturpolitik betreiben würde für Regionen mit einer hohen Arbeitslosigkeit, dann hätte man diese Arbeitsplätze eher im Raum Bleicherode ansiedeln sollen", meinte Wieninger aus seiner Sicht als DGB-Kreisvorsitzender.
