Freude über FH-Zukunft
Montag, 24. August 2009, 12:08 Uhr
Die LINKE will die Nordhäuser Fachhochschule stärken. Und: Das Wirtschafts-Strategiepapier Grüner Motor Thüringen der SPD sieht an der Fachhochschule Nordhausen ein zusätzliches Kompetenzzentrum für ganz Thüringen vor. Darüber freut sich Andreas Wieninger als SPD-Landtagskandidat...
Dieses Strategiepapier stellten jetzt Christoph Matschie und Matthias Machnig, Mitglied im SPD-Regierungsteam und Kandidat für das Amt des Thüringer Wirtschaftsministers, vor. Ziele sind der Aufbau einer wachstumsorientierten Green Tech-Branche und die Erneuerung traditioneller Wirtschaftszweige durch einen effizienteren Umgang mit Energie und Rohstoffen. "Thüringen braucht eine Energie-Wende" – heißt es in den Überlegungen für eine neue zukunftsorientierte Industriepolitik für den Freistaat. Die Potenziale neuer Technologien auf dem Energiesektor müssten auch im Freistaat endlich ausgeschöpft werden.
In dem Papier heißt es: Wir möchten, dass Thüringen seine Ingenieurskunst durch Leuchtturmprojekte in der Kraftwerkstechnologie zeigt. In der innovativen Kraftwerkstechnik für niedrige Temperaturen (Verstromung von thermischer Energie aus Biomasse, Sonnenwärme oder Geothermie) liegt eine besondere Herausforderung. Unter dem Motto Biokraftwerk Thüringen wollen wir ein Kompetenzzentrum insbesondere für die Biomassennutzung einrichten. Unter der Federführung der Fachhochschule Nordhausen sollen somit alle Kompetenzen im Land hier vernetzt werden. Gleichzeitig soll der Technologie- und Wissenstransfer von der Wissenschaft in die unternehmerische Anwendung unterstützt und beschleunigt werden.
Das Kompetenzzentrum würde dann am gerade gegründeten Institut für Regenerative Energietechnik eingerichtet. Die Fachhochschule Nordhausen wird übrigens als einzige Hochschule in diesem Strategiepapier erwähnt, machte Andreas Wieninger deutlich. Für die Nordhäuser SPD geht es zudem grundsätzlich darum, in den nächsten Jahren einen weiteren Fachhochschulausbau zu realisieren, damit hier noch mehr junge Menschen wohnen und studieren können.
Autor: nnzDieses Strategiepapier stellten jetzt Christoph Matschie und Matthias Machnig, Mitglied im SPD-Regierungsteam und Kandidat für das Amt des Thüringer Wirtschaftsministers, vor. Ziele sind der Aufbau einer wachstumsorientierten Green Tech-Branche und die Erneuerung traditioneller Wirtschaftszweige durch einen effizienteren Umgang mit Energie und Rohstoffen. "Thüringen braucht eine Energie-Wende" – heißt es in den Überlegungen für eine neue zukunftsorientierte Industriepolitik für den Freistaat. Die Potenziale neuer Technologien auf dem Energiesektor müssten auch im Freistaat endlich ausgeschöpft werden.
In dem Papier heißt es: Wir möchten, dass Thüringen seine Ingenieurskunst durch Leuchtturmprojekte in der Kraftwerkstechnologie zeigt. In der innovativen Kraftwerkstechnik für niedrige Temperaturen (Verstromung von thermischer Energie aus Biomasse, Sonnenwärme oder Geothermie) liegt eine besondere Herausforderung. Unter dem Motto Biokraftwerk Thüringen wollen wir ein Kompetenzzentrum insbesondere für die Biomassennutzung einrichten. Unter der Federführung der Fachhochschule Nordhausen sollen somit alle Kompetenzen im Land hier vernetzt werden. Gleichzeitig soll der Technologie- und Wissenstransfer von der Wissenschaft in die unternehmerische Anwendung unterstützt und beschleunigt werden.
Das Kompetenzzentrum würde dann am gerade gegründeten Institut für Regenerative Energietechnik eingerichtet. Die Fachhochschule Nordhausen wird übrigens als einzige Hochschule in diesem Strategiepapier erwähnt, machte Andreas Wieninger deutlich. Für die Nordhäuser SPD geht es zudem grundsätzlich darum, in den nächsten Jahren einen weiteren Fachhochschulausbau zu realisieren, damit hier noch mehr junge Menschen wohnen und studieren können.
