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Minister am Tropf

Dienstag, 25. August 2009, 11:01 Uhr
„Aufgrund der Sommerferien und des warmen Wetters ging in den letzten Wochen die Anzahl der Blutspenden zurück. Insbesondere nach Auslandsreisen außerhalb Europas müssen Blutspender eine gewisse Karenzzeit mit einer Spende aussetzen.“ Das sagt Dr. Klaus Zeh und geht mit gutem Beispiel voran...

Blut (Foto: privat) Blut (Foto: privat)

Durch die so genannte Schweinegrippe könnte sich in den kommenden Wochen die Lage noch weiter zuspitzen. In Deutschland werden täglich rund 15.000 Spenden benötigt. Damit wird vielen Unfallopfern und kranken Menschen geholfen.

„Ich rufe die Nordthüringerinnen und Nordthüringer auf, zur Blutspende zu gehen. Sie helfen damit vielen Menschen. Jeder kann auf diese Hilfeleistung unvermittelt und irgendwann angewiesen sein.“ In der vergangenen Woche wurde Zeh im Südharz-Krankenhaus zur Ader gelassen.
Autor: nnz

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