Radio unter Tage
Donnerstag, 12. November 2009, 18:31 Uhr
Es gibt technische Höchstleistungen. Aber es gibt auch technische Tiefstleistungen. Eine solche will der OKN jetzt seinen Hörern präsentieren.
Am Samstag um 11 Uhr überträgt der OKN eine wahrhaft außergewöhnliche Sendung. Live aus dem Erlebnis Bergwerk Merkers im Süden Thüringens sendet zu diesem Zeitpunkt das Wartburgradio 96,5 (der Offene Kanal in Eisenach) die Preisverleihung zum Hessisch-Thüringischen Bürgermedienpreis 20 Jahre innerdeutsche Grenzöffnung. Mit dem Preis sollen Bürgerinnen und Bürger aus Hessen und Thüringen gewürdigt werden, die sich in ihren Beiträgen im Bürgerrundfunk mit den einzigartigen Geschehnissen auseinandersetzten, die vor 20 Jahren zur deutschen Einheit führten.
Beide Direktoren der Landesmedienanstalten, sowohl der Hesse Prof. Wolfgang Thaenert als auch der Thüringer Jochen Fasco werden persönlich die Auszeichnungen vornehmen. Der Offene Kanal Nordhausen hat zu diesem Wettbewerb einen Beitrag seiner Nutzerin Franziska Mühlhause eingereicht, die Nordhäuser Zeitzeugen zu den Ereignissen im Herbst 89 befragte.
Die Übertragung dauert zwei Stunden und fordert den Machern technische Höchstleistungen ab, denn immerhin befindet sich der Festsaal in 500 m Tiefe. Der OKN übernimmt das Signal via Internetstream und leitet es um auf die bekannte Frequenz 100,4.
Autor: nnzAm Samstag um 11 Uhr überträgt der OKN eine wahrhaft außergewöhnliche Sendung. Live aus dem Erlebnis Bergwerk Merkers im Süden Thüringens sendet zu diesem Zeitpunkt das Wartburgradio 96,5 (der Offene Kanal in Eisenach) die Preisverleihung zum Hessisch-Thüringischen Bürgermedienpreis 20 Jahre innerdeutsche Grenzöffnung. Mit dem Preis sollen Bürgerinnen und Bürger aus Hessen und Thüringen gewürdigt werden, die sich in ihren Beiträgen im Bürgerrundfunk mit den einzigartigen Geschehnissen auseinandersetzten, die vor 20 Jahren zur deutschen Einheit führten.
Beide Direktoren der Landesmedienanstalten, sowohl der Hesse Prof. Wolfgang Thaenert als auch der Thüringer Jochen Fasco werden persönlich die Auszeichnungen vornehmen. Der Offene Kanal Nordhausen hat zu diesem Wettbewerb einen Beitrag seiner Nutzerin Franziska Mühlhause eingereicht, die Nordhäuser Zeitzeugen zu den Ereignissen im Herbst 89 befragte.
Die Übertragung dauert zwei Stunden und fordert den Machern technische Höchstleistungen ab, denn immerhin befindet sich der Festsaal in 500 m Tiefe. Der OKN übernimmt das Signal via Internetstream und leitet es um auf die bekannte Frequenz 100,4.
