Was nicht in Illuminati steht...
Donnerstag, 11. Februar 2010, 17:38 Uhr
Gab es den Geheimbund der Illuminati wirklich und gehörten etwa der Wissenschaftler Galileo Galilei oder der berühmte Bildhauer und Baumeister Bernini dazu? Was sind die feststellbaren Fakten und wo beginnt bei Dan Brown die literarische Fiktion? - Antworten gibt es in Ihrer nnz...
Diesen Fragen geht Walter Martin Rehahn, Leiter des Canstein Bibelzentrums Halle, am Donnerstag, dem 25. Februar 2010, um 19.30 Uhr, im Museum Tabakspeicher im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kunst, Gott und die Welt" auf den Grund.
Wie schon in den Vorträgen zu Dan Browns Roman Sakrileg oder zum Lebensgang Martin Luthers, die er in den letzten Jahren in Nordhausen gehalten hat, geht es auch in diesem Vortrag wieder um die anschauliche Verbindung von historischen Recherchen und faszinierenden Bildern, wirbt Museumsleiter Jürgen Rennebach. Rehahn, der Theologie und Kunstgeschichte studierte, war allein im Jahre 2009 zweimal in Rom und kennt die Kirchen, die er vorstellen wird aus eigener Anschauung.
Dan Browns spannender Roman Illuminati hat einige Kirchen im heutigen Rom ins Interesse der Leser und Kinogänger gerückt. Diese Kirchen wurden von dem Autor mit seltsamen konspirativen Geheimnissen und grausamen Verbrechen in Verbindung gebracht. Zwangsläufig drängen sich da Fragen nach der historischen Wahrheit auf, denen Rehahn am Donnerstagabend im Nordhäuser Museum Tabakspeicher nachgehen wird.
Unabhängig davon aber ist die Geschichte vieler römischer Kirchen ohnehin mit zahlreichen interessanten historischen, archäologischen und kunstgeschichtlichen Fragen verbunden. Befindet sich unter dem berühmten Petersdom wirklich das Grab des Apostels Petrus? Wo liegen die Gebeine des heiligen Paulus? Haben sich die ersten Christen Roms wirklich in den Katakomben zu Gottesdiensten versammelt? Auf welche Weise wurden später antike Tempel und Thermen zu Kirchen umgestaltet? Warum sind nicht alle Päpste im Petersdom beigesetzt?
Das Kulturamt der Stadt Nordhausen und die Jugendkunstschule Nordhausen e.V. laden zu diesem Diavortrag mit Musik ein. Der Eintritt pro Person beträgt drei Euro.
Autor: nnzDiesen Fragen geht Walter Martin Rehahn, Leiter des Canstein Bibelzentrums Halle, am Donnerstag, dem 25. Februar 2010, um 19.30 Uhr, im Museum Tabakspeicher im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kunst, Gott und die Welt" auf den Grund.
Wie schon in den Vorträgen zu Dan Browns Roman Sakrileg oder zum Lebensgang Martin Luthers, die er in den letzten Jahren in Nordhausen gehalten hat, geht es auch in diesem Vortrag wieder um die anschauliche Verbindung von historischen Recherchen und faszinierenden Bildern, wirbt Museumsleiter Jürgen Rennebach. Rehahn, der Theologie und Kunstgeschichte studierte, war allein im Jahre 2009 zweimal in Rom und kennt die Kirchen, die er vorstellen wird aus eigener Anschauung.
Dan Browns spannender Roman Illuminati hat einige Kirchen im heutigen Rom ins Interesse der Leser und Kinogänger gerückt. Diese Kirchen wurden von dem Autor mit seltsamen konspirativen Geheimnissen und grausamen Verbrechen in Verbindung gebracht. Zwangsläufig drängen sich da Fragen nach der historischen Wahrheit auf, denen Rehahn am Donnerstagabend im Nordhäuser Museum Tabakspeicher nachgehen wird.
Unabhängig davon aber ist die Geschichte vieler römischer Kirchen ohnehin mit zahlreichen interessanten historischen, archäologischen und kunstgeschichtlichen Fragen verbunden. Befindet sich unter dem berühmten Petersdom wirklich das Grab des Apostels Petrus? Wo liegen die Gebeine des heiligen Paulus? Haben sich die ersten Christen Roms wirklich in den Katakomben zu Gottesdiensten versammelt? Auf welche Weise wurden später antike Tempel und Thermen zu Kirchen umgestaltet? Warum sind nicht alle Päpste im Petersdom beigesetzt?
Das Kulturamt der Stadt Nordhausen und die Jugendkunstschule Nordhausen e.V. laden zu diesem Diavortrag mit Musik ein. Der Eintritt pro Person beträgt drei Euro.

