Zeltlager in Afrika
Dienstag, 18. Mai 2010, 17:43 Uhr
Wolkenverhangener Himmel, nachts Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, Nieselregen und auch tagsüber kaum Temperaturen über 10 Grad Celsius: alles andere als afrikanische Verhältnisse erlebten die 16 Nordhäuser Kinder und Jugendlichen, die sich auf den Weg zum diesjähigen Jungschar-Zeltlager nach Bergwitz machten.
"Unser Lagermotto war zwar Afrika, aber besser gepasst hätte eigentlich Arktik-Lage", meinte schmunzelnd Dirk Praetorius, Leiter der Jungschargruppe der Christuskirche. "So doll gefroren habe ich lange nicht mehr, und trotzdem war es wieder eine geniale Zeit mit den Kindern" fügt Praetorius schnell hinzu. Denn das Programm, dass für die 120 Kinder aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen gestaltet wurde, ließ die Herzen der unternehmungslustigen Jungscharler höherschlagen:
Geländespiel bis in die Nacht hinein, Wettspiele, Floßbau, Fußballturnier, Nachtexpedition, Abschlussabend mit afrikanischen Gospelsängern - für jeden Geschmack war etwas dabei. Auch bei den Bibelarbeiten und bei den Morgenandachten kam keine Langeweile auf. "Mich erstaunt immer wieder, mit welcher Begeisterung die Kinder hier mitgemacht haben und das trotz der teilweise widrigen äußeren Bedingungen", stellt Praetorius fest.
Am Ende kamen alle müde, dreckig, aber glücklich wieder in Nordhausen an und Markus (10) meinte: "Das waren die schönsten Tage meines Lebens!". Tatkräftig unterstützt wurde die Jungschargruppe der Chrisuskirche vom Harzer Autozentrums und Malermeister Frischbier, denen an dieser Stelle ausdrücklich gedankt werden soll.
Autor: nnz"Unser Lagermotto war zwar Afrika, aber besser gepasst hätte eigentlich Arktik-Lage", meinte schmunzelnd Dirk Praetorius, Leiter der Jungschargruppe der Christuskirche. "So doll gefroren habe ich lange nicht mehr, und trotzdem war es wieder eine geniale Zeit mit den Kindern" fügt Praetorius schnell hinzu. Denn das Programm, dass für die 120 Kinder aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen gestaltet wurde, ließ die Herzen der unternehmungslustigen Jungscharler höherschlagen:
Geländespiel bis in die Nacht hinein, Wettspiele, Floßbau, Fußballturnier, Nachtexpedition, Abschlussabend mit afrikanischen Gospelsängern - für jeden Geschmack war etwas dabei. Auch bei den Bibelarbeiten und bei den Morgenandachten kam keine Langeweile auf. "Mich erstaunt immer wieder, mit welcher Begeisterung die Kinder hier mitgemacht haben und das trotz der teilweise widrigen äußeren Bedingungen", stellt Praetorius fest.
Am Ende kamen alle müde, dreckig, aber glücklich wieder in Nordhausen an und Markus (10) meinte: "Das waren die schönsten Tage meines Lebens!". Tatkräftig unterstützt wurde die Jungschargruppe der Chrisuskirche vom Harzer Autozentrums und Malermeister Frischbier, denen an dieser Stelle ausdrücklich gedankt werden soll.










