Gutes Zeugnis für Schulwege
Freitag, 21. Mai 2010, 19:11 Uhr
Gute Nachrichten: Schülerinnen und Schüler der Petermann Grundschule in Bleicherode, der Grundschule Sollstedt und der Grundschule Niedersalza in Nordhausen sind verkehrssicher unterwegs und nach diesem Befund zeigt sich der Schulweg-Doktor des ACE Auto Club Europa denn auch recht zufrieden...
Beim Schulweg-Check des ACE-Kreises Nordhausen wurden stellvertretend für die Grundschulen des Landkreises diese drei Schulen unter die Lupe genommen. So gut wie keine verkehrstechnischen Sicherheitsmängel konnten festgestellt werden. Wenn hier wider Erwarten ein Schulwegunfall passieren sollte, liegt es nach menschlichem Ermessen nicht an den baulichen Gegebenheiten oder an der vorgenommenen verkehrsrechtlichen Beschilderung, sagte der ACE-Kreisvorsitzende Jörg Lorenz. Er lobte Schul- und Verkehrsbehörden ausdrücklich für die Ausübung ihrer Verkehrssicherungspflicht. Sie haben sich gute Noten verdient.
Nach Angaben des ACE passieren 50 Prozent aller Schulwegunfälle in einem engen Wohnkreisumfeld von nur 500 Metern. An Schulwegunfällen am meisten beteiligt sind Fahrräder (45,63 Prozent) und Autos (20,35 Prozent). Es folgen Fußgänger (9,66 Prozent) und motorisierte Zweiräder (9,31 Prozent). Die geringste Beteiligung an Schulwegunfällen verzeichnen Schulbusse (4,36 Prozent).
Uns war daran gelegen, dass wir mit der Aktion Schulweg-Doktor keine Gegnerschaft provozieren, sondern einen praktischen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten, betonte ACE-Kreisvorsitzender Lorenz.
Die Idee des Schulweg-Sicherheitschecks ist immens wichtig, meint auch der Schulleiter der Grundschule in Niedersalza Uwe Chour über die ACE-Kampagne. Er sagte: Mit der vom ACE initiierten Aktion konnte die Bedeutung sicherer Schulwege einmal mehr herausgestellt werden. Gerade auch für Schulkinder sollten wir eine humane Verkehrswelt anstreben und dafür sorgen, dass Verkehrsopfer der Vergangenheit angehören.
Autor: nnzBeim Schulweg-Check des ACE-Kreises Nordhausen wurden stellvertretend für die Grundschulen des Landkreises diese drei Schulen unter die Lupe genommen. So gut wie keine verkehrstechnischen Sicherheitsmängel konnten festgestellt werden. Wenn hier wider Erwarten ein Schulwegunfall passieren sollte, liegt es nach menschlichem Ermessen nicht an den baulichen Gegebenheiten oder an der vorgenommenen verkehrsrechtlichen Beschilderung, sagte der ACE-Kreisvorsitzende Jörg Lorenz. Er lobte Schul- und Verkehrsbehörden ausdrücklich für die Ausübung ihrer Verkehrssicherungspflicht. Sie haben sich gute Noten verdient.
Nach Angaben des ACE passieren 50 Prozent aller Schulwegunfälle in einem engen Wohnkreisumfeld von nur 500 Metern. An Schulwegunfällen am meisten beteiligt sind Fahrräder (45,63 Prozent) und Autos (20,35 Prozent). Es folgen Fußgänger (9,66 Prozent) und motorisierte Zweiräder (9,31 Prozent). Die geringste Beteiligung an Schulwegunfällen verzeichnen Schulbusse (4,36 Prozent).
Uns war daran gelegen, dass wir mit der Aktion Schulweg-Doktor keine Gegnerschaft provozieren, sondern einen praktischen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten, betonte ACE-Kreisvorsitzender Lorenz.
Die Idee des Schulweg-Sicherheitschecks ist immens wichtig, meint auch der Schulleiter der Grundschule in Niedersalza Uwe Chour über die ACE-Kampagne. Er sagte: Mit der vom ACE initiierten Aktion konnte die Bedeutung sicherer Schulwege einmal mehr herausgestellt werden. Gerade auch für Schulkinder sollten wir eine humane Verkehrswelt anstreben und dafür sorgen, dass Verkehrsopfer der Vergangenheit angehören.
