Zukunft für Ruine
Donnerstag, 30. September 2010, 11:39 Uhr
Vor einigen Wochen hatte die nnz über das "Schicksal" der ehemaligen Regelschule in Nordhausen-Nord berichtet. Jetzt könnte zumindest das Areal eine Zukunft erhalten. Die nnz mit neuesten Entwicklungen.
Am Montag wird die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) den Abriss der früheren Schule Nord ausschreiben. Die Gesellschaft ist Eigentümerin der Immobilie. Auf dem Gelände der Schule will die SWG ab dem Jahr 2012 Mehrfamilienhäuser bauen. Wenn die Angebote für den Abriss in unserem Erwartungshorizont liegen, dann soll der Abriss noch dieses Jahr abgeschlossen werden, sagte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke. Sollten die Angebote nicht den Erwartungen entsprechen, werde man mit dem Abriss im Frühling beginnen.
Eine Machbarkeitsstudie zeige, dass der Abriss des alten Schulbaus wirtschaftlicher sei, als dessen Umbau zu einem Wohngebäude, sagte Frau Franke. Hinzu kommt, dass die Schule trotz aufwändiger Sicherungsmaßnahmen immer mehr verfällt und zum Opfer von Vandalismus wird. Wir können die Sicherheit nicht mehr lange gewährleisten.
Gebaut werden sollen ab dem Jahr 2012 drei- bis viergeschossige Mehrfamilienhäuser 6 bis 8 Wohnungen pro Gebäude. Ein Teil der Gebäude wird barrierefrei sein mit Blick auf ältere Mieter, ein Teil wird auf junge Familien ausgelegt sein. Die Gebäude, so unsere bisherigen Vorstellungen, sollen verschiedenste Wohnungsgrundrisse, darunter auch Maisonettewohnungen, beinhalten, Dachgärten und Balkone, so die Geschäftsführerin weiter.
Sie rechne mit einen hohen Nachfrage. Der Standort ist begehrt. Zum einen wegen der exklusiven Lage über den Dächern der Stadt, zum anderen stimmt die Infrastruktur mit Straßenbahn und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Und für die Älteren wird auch die Nähe zum Krankenhaus ein wichtiger Aspekt sein; für die jungen Familien die Nähe zum Kindergarten.
Autor: nnzAm Montag wird die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) den Abriss der früheren Schule Nord ausschreiben. Die Gesellschaft ist Eigentümerin der Immobilie. Auf dem Gelände der Schule will die SWG ab dem Jahr 2012 Mehrfamilienhäuser bauen. Wenn die Angebote für den Abriss in unserem Erwartungshorizont liegen, dann soll der Abriss noch dieses Jahr abgeschlossen werden, sagte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke. Sollten die Angebote nicht den Erwartungen entsprechen, werde man mit dem Abriss im Frühling beginnen.
Eine Machbarkeitsstudie zeige, dass der Abriss des alten Schulbaus wirtschaftlicher sei, als dessen Umbau zu einem Wohngebäude, sagte Frau Franke. Hinzu kommt, dass die Schule trotz aufwändiger Sicherungsmaßnahmen immer mehr verfällt und zum Opfer von Vandalismus wird. Wir können die Sicherheit nicht mehr lange gewährleisten.
Gebaut werden sollen ab dem Jahr 2012 drei- bis viergeschossige Mehrfamilienhäuser 6 bis 8 Wohnungen pro Gebäude. Ein Teil der Gebäude wird barrierefrei sein mit Blick auf ältere Mieter, ein Teil wird auf junge Familien ausgelegt sein. Die Gebäude, so unsere bisherigen Vorstellungen, sollen verschiedenste Wohnungsgrundrisse, darunter auch Maisonettewohnungen, beinhalten, Dachgärten und Balkone, so die Geschäftsführerin weiter.
Sie rechne mit einen hohen Nachfrage. Der Standort ist begehrt. Zum einen wegen der exklusiven Lage über den Dächern der Stadt, zum anderen stimmt die Infrastruktur mit Straßenbahn und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Und für die Älteren wird auch die Nähe zum Krankenhaus ein wichtiger Aspekt sein; für die jungen Familien die Nähe zum Kindergarten.

