Schneller und besser messen
Donnerstag, 07. Oktober 2010, 14:24 Uhr
Über ein neues Gasmessgerät kann sich jetzt die Berufsfeuerwehr der Stadt Nordhausen freuen. Ursprung der Freude ist ein Nordhäuser Unternehmen, dass geschäftlich mit viel Gas zu tun hat...
Von links: Rolf Göppel, Bernd Recknagel und Gerd Jung von der Berufsfeuerwehr sowie Hans-Peter Dörflinger
Die Geschäftsführer der Energieversorgung Nordhausen, Rolf Göppel und Hans-Peter Dörflinger, übergaben heute dem Leiter der Berufsfeuerwehr, Gerd Jung, das Mehrgaswarngerät Multitec 520 ex, welches das alte Gasmessgerät aus den 90er Jahren ablöst. Auch damals wurde es schon der Berufsfeuerwehr kostenlos von der EVN zur Verfügung gestellt.
Da wir bei Gasalarm eng mit der Berufsfeuerwehr zusammenarbeiten macht es Sinn, die gleiche Messtechnik zu verwenden, erklärt EVN-Geschäftsführer Rolf Göppel. So könne man schneller erkennen, ob es sich um ein gefährliches oder ungefährliches Gas handele und dementsprechend auch schneller reagieren, um eventuelle Gefahren abzuwenden.
Die Infrarotsensoren des neuen Multitec messen Kohlenwasserstoffe, hier Metan, Kohlendioxid und Kohlenmonoxid. Auch der Sauerstoffgehalt in der Luft könne gemessen werden. Dies sei besonders wichtig bei Einsätzen oder beim Befahren von Behältern und Schächten, da das neue Gerät noch genauere und schnellere Ergebnisse erziele, ergänzte Gerd Jung.
Gaswarngeräte schützen Leben und Gesundheit, in dem sie die Atemluft eines Raumes überwachen und einen optischen und akustischen Alarm auslösen, sobald eine bestimmte Gaskonzentration überschritten wird.
Autor: nnzVon links: Rolf Göppel, Bernd Recknagel und Gerd Jung von der Berufsfeuerwehr sowie Hans-Peter Dörflinger
Die Geschäftsführer der Energieversorgung Nordhausen, Rolf Göppel und Hans-Peter Dörflinger, übergaben heute dem Leiter der Berufsfeuerwehr, Gerd Jung, das Mehrgaswarngerät Multitec 520 ex, welches das alte Gasmessgerät aus den 90er Jahren ablöst. Auch damals wurde es schon der Berufsfeuerwehr kostenlos von der EVN zur Verfügung gestellt.
Da wir bei Gasalarm eng mit der Berufsfeuerwehr zusammenarbeiten macht es Sinn, die gleiche Messtechnik zu verwenden, erklärt EVN-Geschäftsführer Rolf Göppel. So könne man schneller erkennen, ob es sich um ein gefährliches oder ungefährliches Gas handele und dementsprechend auch schneller reagieren, um eventuelle Gefahren abzuwenden.
Die Infrarotsensoren des neuen Multitec messen Kohlenwasserstoffe, hier Metan, Kohlendioxid und Kohlenmonoxid. Auch der Sauerstoffgehalt in der Luft könne gemessen werden. Dies sei besonders wichtig bei Einsätzen oder beim Befahren von Behältern und Schächten, da das neue Gerät noch genauere und schnellere Ergebnisse erziele, ergänzte Gerd Jung.
Gaswarngeräte schützen Leben und Gesundheit, in dem sie die Atemluft eines Raumes überwachen und einen optischen und akustischen Alarm auslösen, sobald eine bestimmte Gaskonzentration überschritten wird.

