Genossenschaftliche Tradition
Donnerstag, 16. Dezember 2010, 17:04 Uhr
Es ist mittlerweile eine Tradition kurz vor Weihnachten: Die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) übergab der Nordhäuser Tafel eine Spende von 500 Euro. Die nnz Zahlen und Daten der Bedürftigkeit...
Damit wollen wir auch in diesem Jahr unser Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft dokumentieren”, sagt WBG-Vorstand Sven Dörmann, der den symbolischen Scheck gemeinsam mit Manfred Mock übergeben hatte. Mock ist bei der Genossenschaft als Sozialarbeiter tätig und kennt unter den über 7.000 Mitgliedern natürlich auch soziale Probleme vieler Familien.
Für die Chefin der Tafel, Helga Rathnau, ist die Zuwendung der WBG sehr willkommen. Immerhin sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres über 14.500 Spenden an die Bedürftigen verteilt worden. Im Landkreis Nordhausen sind es etwa 2.000 Familien mit mehr als 3.000 Kindern, die auf die Hilfe seitens der Nordhäuser Tafel angewiesen sind”, berichtet die Vereinsvorsitzende. Der Trägerverein kann die Versorgung der bedürftigen Menschen - auch Dank der Unterstützung durch die Wohnungsbaugenossenschaft - noch aufrecht erhalten. Doch bereits im kommenden Jahr könnte das Niveau der Leistungen sinken, wenn die Finanzierung nicht geklärt ist.
Sven Dörmann versicherte für den Vorstand der WBG, dass die Genossenschaft auch weiterhin die Tafel unterstützen wird.
Autor: nnzDamit wollen wir auch in diesem Jahr unser Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft dokumentieren”, sagt WBG-Vorstand Sven Dörmann, der den symbolischen Scheck gemeinsam mit Manfred Mock übergeben hatte. Mock ist bei der Genossenschaft als Sozialarbeiter tätig und kennt unter den über 7.000 Mitgliedern natürlich auch soziale Probleme vieler Familien.
Für die Chefin der Tafel, Helga Rathnau, ist die Zuwendung der WBG sehr willkommen. Immerhin sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres über 14.500 Spenden an die Bedürftigen verteilt worden. Im Landkreis Nordhausen sind es etwa 2.000 Familien mit mehr als 3.000 Kindern, die auf die Hilfe seitens der Nordhäuser Tafel angewiesen sind”, berichtet die Vereinsvorsitzende. Der Trägerverein kann die Versorgung der bedürftigen Menschen - auch Dank der Unterstützung durch die Wohnungsbaugenossenschaft - noch aufrecht erhalten. Doch bereits im kommenden Jahr könnte das Niveau der Leistungen sinken, wenn die Finanzierung nicht geklärt ist.
Sven Dörmann versicherte für den Vorstand der WBG, dass die Genossenschaft auch weiterhin die Tafel unterstützen wird.

