Zusammenarbeit wird ausgebaut
Mittwoch, 12. Januar 2011, 08:55 Uhr
Es gibt sie schon - die Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis. Jetzt soll die Kooperation ausgebaut werden. Vorher allerdings bedarf es noch zweier Unterschriften...
Im Ergebnis der eingeleiteten Haushaltskonsolidierungsprozesse im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis trafen sich in den vergangenen Monaten die Landräte Joachim Claus und Peter Hengstermann (beide CDU), um über mögliche Formen der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen beider Landkreise zu diskutieren.
Durch die Kooperation sollen die Effizienz des Verwaltungshandelns erhöht und Personal- und Sachkosten, wenn möglich, reduziert werden. Einsparpotentiale sehen die Landräte in der gemeinsamen Realisierung von Leistungen für den Bürger, zum Beispiel im ordnungsrechtlichen Bereich.
Ein gutes Beispiel für funktionierende Zusammenarbeit ist die gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit dem Landkreis Nordhausen und dem Unstrut-Hainich-Kreis, die auf Vermittlung der Jugendämter eingerichtet wurde und schon über Jahre erfolgreich arbeitet. Die Kontakte wurden auf Abteilungs- und Amtsleiterebene fortgesetzt und vertieft.
Im Ergebnis der Beratung der Personalamtsleiter wurde eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit erarbeitet und beiden Kreistagen zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin wurden Grundsätze der Zusammenarbeit speziell auf personalrechtlichen und finanziellen Gebiet geklärt. Im Rahmen der Beschlussfassung wurden die Landräte beauftragt, die Vereinbarung zu unterzeichnen. Das wird in der kommenden Woche sein.
Ein gutes Ergebnis des eingeleiteten Konsolidierungsprozesses liegt bereits vor: die Arbeit der unteren Fischereibehörde wird gemeinsam für beide Landkreise von einer jungen Mitarbeiterin aus Sondershausen erbracht und Sprechstunden in Nordhausen und Sondershausen gehalten.
Autor: nnzIm Ergebnis der eingeleiteten Haushaltskonsolidierungsprozesse im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis trafen sich in den vergangenen Monaten die Landräte Joachim Claus und Peter Hengstermann (beide CDU), um über mögliche Formen der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen beider Landkreise zu diskutieren.
Durch die Kooperation sollen die Effizienz des Verwaltungshandelns erhöht und Personal- und Sachkosten, wenn möglich, reduziert werden. Einsparpotentiale sehen die Landräte in der gemeinsamen Realisierung von Leistungen für den Bürger, zum Beispiel im ordnungsrechtlichen Bereich.
Ein gutes Beispiel für funktionierende Zusammenarbeit ist die gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit dem Landkreis Nordhausen und dem Unstrut-Hainich-Kreis, die auf Vermittlung der Jugendämter eingerichtet wurde und schon über Jahre erfolgreich arbeitet. Die Kontakte wurden auf Abteilungs- und Amtsleiterebene fortgesetzt und vertieft.
Im Ergebnis der Beratung der Personalamtsleiter wurde eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit erarbeitet und beiden Kreistagen zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin wurden Grundsätze der Zusammenarbeit speziell auf personalrechtlichen und finanziellen Gebiet geklärt. Im Rahmen der Beschlussfassung wurden die Landräte beauftragt, die Vereinbarung zu unterzeichnen. Das wird in der kommenden Woche sein.
Ein gutes Ergebnis des eingeleiteten Konsolidierungsprozesses liegt bereits vor: die Arbeit der unteren Fischereibehörde wird gemeinsam für beide Landkreise von einer jungen Mitarbeiterin aus Sondershausen erbracht und Sprechstunden in Nordhausen und Sondershausen gehalten.
