nnz-Sportvorschau: Handball
Freitag, 28. Januar 2011, 07:00 Uhr
Angesichts zahlreicher Punktspielbegegnungen der zurückliegenden Wochenenden ein eher bescheidendes Programm für den NSV zu Beginn der Winterferien. Jedoch die Gegnerschaft hat es in sich. Gleich zwei Spitzenreiter stehen in der Ballspielhalle auf dem Prüfstein, hat Frank Ollech auf seinem Zettel notiert...
Derzeit fühlen sich die Nordhäuser in der Gastgeberrolle wohler als auf fremden Parkett. Ihre Heimbilanz kann sich sehen lassen. Auch so manche Aufstiegsträume erhielten in der Ballspielhalle einen jähen Dämpfer. Mit der HSG Werratal findet der aktuelle und ambitionierte Tabellenführer den Weg in den Südharz.
So prallen am Samstag ab 19:00 Uhr zwei Mannschaften aufeinander, die eine Serie zu verteidigen haben. Die HSG reist als stärkste Auswärtsmannschaft der Liga an. Die Rolandstädter sind seit Jahren als Heimstark bekannt. In dieser Saison sind sie in der Ballspielhalle noch ungeschlagen (4 Siege in Folge). Eine Erfolgserie die sie beim NSV fortzusetzen gedenkt. Die Gäste aus Werratal hingegen gaben bisher nur ganze drei Punkte in fremden Hallen ab. Ein Erfolgt ist für sie fast Pflicht. Denn der unerwartete Punktverlust gegen den Tabellenletzten Könitz ließ den ärgsten Verfolger HSC Erfurt aufschießen. Eine Nullnummer wäre bei gleichzeitigem Erfolg von Erfurt in Hermsdorf mit dem Stürz vom Trohn verbunden. Unter diesen Voraussetzungen können sich die Nordhäuser auf ein Feuerwerk gefasst machen.
Um dieses zu bestehen, werden die Hausherren in Bestbesetzung auflaufen. Auch wenn die Aussicht auf einen Erfolg für den Aufsteiger gegen den Ligaprimus eher klein erscheint, aussichtslos ist aber nicht. Der Druck liegt auf den Rücken der Gäste, eine Niederlage ist für den NSV kein Beinbruch aber ein Erfolg fast gleichbedeutend mit dem vorzeitigen Klassenerhalt.
Viel wird von der Kulisse abhängen. Der Nordhäuser Hexenkessel war in den zurückliegenden Begegnungen immer zusätzliche Motivation.
Ein Spiel aus den Niederungen der Tabelle. Die Zweite des NSV findet einfach nicht zu ihrer Form. Die bisherigen Ergebnisse, nicht unbedingt im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Vielleicht können sie den Heimvorteil im Spiel gegen den Tabellenvorletzten zum Punktgewinn nutzen, an der Zeit wäre es.
Mit Meiningen kommt ein zweiter Spitzenreiter in die Rolandstadt. Sie ziehen derzeit einsam ihre Kreise in der Liga. Ob der NSV die bisherige Erfolgsserie stoppen kann bleibt fraglich, zu überlegen gestaltete die Lok ihre bisherige Fahrt.
Autor: nnzThüringenliga Männer Sonntag, 29.01. / 19:00 Uhr
Nordhäuser SV – HSG WerratalDerzeit fühlen sich die Nordhäuser in der Gastgeberrolle wohler als auf fremden Parkett. Ihre Heimbilanz kann sich sehen lassen. Auch so manche Aufstiegsträume erhielten in der Ballspielhalle einen jähen Dämpfer. Mit der HSG Werratal findet der aktuelle und ambitionierte Tabellenführer den Weg in den Südharz.
So prallen am Samstag ab 19:00 Uhr zwei Mannschaften aufeinander, die eine Serie zu verteidigen haben. Die HSG reist als stärkste Auswärtsmannschaft der Liga an. Die Rolandstädter sind seit Jahren als Heimstark bekannt. In dieser Saison sind sie in der Ballspielhalle noch ungeschlagen (4 Siege in Folge). Eine Erfolgserie die sie beim NSV fortzusetzen gedenkt. Die Gäste aus Werratal hingegen gaben bisher nur ganze drei Punkte in fremden Hallen ab. Ein Erfolgt ist für sie fast Pflicht. Denn der unerwartete Punktverlust gegen den Tabellenletzten Könitz ließ den ärgsten Verfolger HSC Erfurt aufschießen. Eine Nullnummer wäre bei gleichzeitigem Erfolg von Erfurt in Hermsdorf mit dem Stürz vom Trohn verbunden. Unter diesen Voraussetzungen können sich die Nordhäuser auf ein Feuerwerk gefasst machen.
Um dieses zu bestehen, werden die Hausherren in Bestbesetzung auflaufen. Auch wenn die Aussicht auf einen Erfolg für den Aufsteiger gegen den Ligaprimus eher klein erscheint, aussichtslos ist aber nicht. Der Druck liegt auf den Rücken der Gäste, eine Niederlage ist für den NSV kein Beinbruch aber ein Erfolg fast gleichbedeutend mit dem vorzeitigen Klassenerhalt.
Viel wird von der Kulisse abhängen. Der Nordhäuser Hexenkessel war in den zurückliegenden Begegnungen immer zusätzliche Motivation.
Verbandsliga Männer Samstag, 29.01.// 15:00 Uhr
Nordhäuser SV II – Schlotheimer SVEin Spiel aus den Niederungen der Tabelle. Die Zweite des NSV findet einfach nicht zu ihrer Form. Die bisherigen Ergebnisse, nicht unbedingt im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Vielleicht können sie den Heimvorteil im Spiel gegen den Tabellenvorletzten zum Punktgewinn nutzen, an der Zeit wäre es.
Landesliga Damen Samstag, 29.01.// 17:00 Uhr
Nordhäuser SV – Lok MeiningenMit Meiningen kommt ein zweiter Spitzenreiter in die Rolandstadt. Sie ziehen derzeit einsam ihre Kreise in der Liga. Ob der NSV die bisherige Erfolgsserie stoppen kann bleibt fraglich, zu überlegen gestaltete die Lok ihre bisherige Fahrt.
