Zwischen Indie und Pop
Freitag, 28. Januar 2011, 09:39 Uhr
Klangvoll, verspielt, eingängig und vor allem tanzbar soll es am kommenden Samstagabend in der Destille zugehen. Angekündigt haben sich die Bands Alex Amsterdam und Dear Lament...
Der Songwriter, Gitarrist und Sänger Alexander Rosin, alias Alex Amsterdam, könnte dem einem oder anderen Musikaffinen Zeitgenossen bereits ein Begriff sein. Der geborene Düsseldorfer hat schon im Vorprogramm von Bands wie Fire in the Attic, Tomte, Kettcar, Keith Caputo oder auch Gisbert zu Knyphausen und Heinz-Rudolf Kunze gespielt und konnte in verschiedenen Musikmagazinen und im Radio auf sich aufmerksam machen.
Seit kurzem hat es der Solist geschafft, eine Band um sich zu scharen die zu ihm und seinen Songs passt und den ohnehin eingängigen Liedern mit elektronischer Akzentuierung, einer Prise Vintage-Soul Sound und exzellenten Drum Einlagen zusätzliche Intensität und Kraft verleiht. Die Band hat sich zwar Indie/Pop auf die Fahnen geschrieben, will sich aber in keine der beiden musikalischen Schubladen pressen lassen und versucht die Abgehobenheit des Indie-Rock wie auch den schmachtenden Herzschmerz des Pop gekonnt zu umgehen und doch Einflüsse aus beiden Stilrichtungen miteinander zu verknüpfen. Das Ergebnis ist Musik die zwischen purer Lebensfreude und bittersüßem Weltschmerz wechselvoll dahingleitet und der Combo das Prädikat Ausnahmetalent eingebracht hat.
Dear Lament ist eine junge Band aus Köln die sich einem ähnlichen Stilmix verschrieben hat, aber doch ein ganz anderes Klanggefühl verbreitet. Mit Anleihen aus Indie, Pop, Elektro und Blues, getragen von der markanten Stimme der Sängerin Jenny Späth, spielt Dear Lament mal treibende Eigenkompositionen die schon fast zum Tanzen zwingen, mal verspielten Elektropop und mal langsamere aber klar getaktete Stücke, die eher zum mitwippen einladen. Eine klare Kategorisierung zu finden fällt auch bei den Kölner Musikern äußerst schwer, da es sich kaum ein Song anhört wie der andere und Dear Lament es sich zur Aufgabe gemacht haben ihren Stil, gerade im Live-Auftritt, stetig weiterzuentwickeln.
Ab 20 Uhr kann man am kommenden Samstag den beiden Bands in der Destille lauschen und sich von nicht ganz Indie, nicht ganz Pop aber doch irgendwie beidem, zum Tanzen animieren lassen.
Autor: aglDer Songwriter, Gitarrist und Sänger Alexander Rosin, alias Alex Amsterdam, könnte dem einem oder anderen Musikaffinen Zeitgenossen bereits ein Begriff sein. Der geborene Düsseldorfer hat schon im Vorprogramm von Bands wie Fire in the Attic, Tomte, Kettcar, Keith Caputo oder auch Gisbert zu Knyphausen und Heinz-Rudolf Kunze gespielt und konnte in verschiedenen Musikmagazinen und im Radio auf sich aufmerksam machen.
Seit kurzem hat es der Solist geschafft, eine Band um sich zu scharen die zu ihm und seinen Songs passt und den ohnehin eingängigen Liedern mit elektronischer Akzentuierung, einer Prise Vintage-Soul Sound und exzellenten Drum Einlagen zusätzliche Intensität und Kraft verleiht. Die Band hat sich zwar Indie/Pop auf die Fahnen geschrieben, will sich aber in keine der beiden musikalischen Schubladen pressen lassen und versucht die Abgehobenheit des Indie-Rock wie auch den schmachtenden Herzschmerz des Pop gekonnt zu umgehen und doch Einflüsse aus beiden Stilrichtungen miteinander zu verknüpfen. Das Ergebnis ist Musik die zwischen purer Lebensfreude und bittersüßem Weltschmerz wechselvoll dahingleitet und der Combo das Prädikat Ausnahmetalent eingebracht hat.
Dear Lament ist eine junge Band aus Köln die sich einem ähnlichen Stilmix verschrieben hat, aber doch ein ganz anderes Klanggefühl verbreitet. Mit Anleihen aus Indie, Pop, Elektro und Blues, getragen von der markanten Stimme der Sängerin Jenny Späth, spielt Dear Lament mal treibende Eigenkompositionen die schon fast zum Tanzen zwingen, mal verspielten Elektropop und mal langsamere aber klar getaktete Stücke, die eher zum mitwippen einladen. Eine klare Kategorisierung zu finden fällt auch bei den Kölner Musikern äußerst schwer, da es sich kaum ein Song anhört wie der andere und Dear Lament es sich zur Aufgabe gemacht haben ihren Stil, gerade im Live-Auftritt, stetig weiterzuentwickeln.
Ab 20 Uhr kann man am kommenden Samstag den beiden Bands in der Destille lauschen und sich von nicht ganz Indie, nicht ganz Pop aber doch irgendwie beidem, zum Tanzen animieren lassen.
