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Schlüssel übergeben

Freitag, 04. März 2011, 11:45 Uhr
Am Nachmittag des 1. März wurde im Evangelischen Fachkrankenhaus für Atemwegserkrankungen der neue Chefarzt Dr. med. Klaus Henning Thomas in seinen Wirkungsbereich eingeführt. Hintergründe und Einzelheiten in Ihrer nnz...

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Unter zahlreicher Teilnahme seiner neuen Mitarbeiter wurde Dr. Thomas von der Geschäftsführung der Diakonie Krankenhaus Harz GmbH, vertreten durch Diakonisse Sr. Anita Rost und Martin Montowski in Neustadt begrüßt. Zunächst aber galt der Dank von Geschäftsführung und Mitarbeitern Oberärztin Frau Dr. med. Dorothea Treutler, welche die Geschicke des Neustädter Fachkrankenhauses für fast ein Jahr als Kommissarische Chefärztin geleitet hatte.

Laut Geschäftsführer Martin Montowski ist es Ihrem Engagement sowie der guten Zusammenarbeit aller Mitarbeiter zu verdanken, dass das Neustädter Fachkrankenhaus auch im vergangenen Jahr steigende Patientenzahlen verzeichnen konnte. Im Anschluss an den Geschäftsführer übernahm Chefarzt Dr. med. Thomas das Wort.

Er bedankte sich in seiner Rede für die überaus freundliche Aufnahme in Neustadt. Diese Freundlichkeit symbolisiert für ihn auch die hohe Verbundenheit aller Mitarbeiter mit „ihrem“ Fachkrankenhaus. Mit dem Zitat eines polnischen Schriftstellers: „Die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie!“ gab Dr. Thomas einen kleinen Ausblick auf seine Vorstellung von der weiteren Entwicklung des Krankenhauses Neustadt.

Dazu gehört der Ausbau der bisherigen Kernkompetenzen sowie das Forcieren neuer Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten. Im Anschluss an Herrn Dr. med. Thomas läutete Frau Dr. med. Treutler das Ende der Übergangszeit ein, indem sie ihrem Nachfolger symbolisch den Schlüssel für das Chefarztbüro überreichte. Sie bezeichnete die elf Monate ihrer Amtszeit als Kommissarische Chefärztin, als eine wunderbare Erfahrung und bedankte sich bei allen Mitarbeitern für das gute Miteinander während dieser Zeit.

Darüber hinaus machte Frau Dr. med. Treutler neugierig auf die folgenden so wörtlich „spannenden Zeiten“. Sie warb für Offenheit und Transparenz, damit das Evangelische Fachkrankenhaus seinen Auftrag in der Region gegenüber seinen Patienten auch in Zukunft weiterhin erfüllen kann.
Autor: nnz

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