Katastrophe geübt
Mittwoch, 08. Juni 2011, 18:58 Uhr
Einmal im Jahr üben die Landes- und die Bundespolizei sowie die Rettungskräfte vor Ort das Beherrschen einer Katastrophe. Geübt wird insbesondere das Zusammenspiel der einzelnen Kräfte. Heute diente der Nordhäuser Bahnhof als Kulisse für ein solches Katastrophenszenario...
Ein mit Schülern besetzter Sonderzug aus zwei Doppelstockwagen und einer E-Lok bespannt, fährt mit 25 kmh in den Nordhäuser Bahnhof ein. Dabei kommt es an einer Weiche zu einer seitlichen Zusammenstoß mit einer rangierenden Zug. Bei der Kollission kommt es zu etwa 30 Verletzten, vor dem Eintreffen der Rettungskräfte flüchtet der Rangierlokführer im Schockzustand in eine nahe gelegene Kleingartenanlage.
Das ist der Ausgangspunkt, mit dem vor allem zuerst die rund 100 Kameraden der Nordhäuser Feuerwehren zurecht kommen müssen. Nach rund einer Stunde ist es gelungen, alle Verletzten zu bergen, auch der Lokführer wird gefunden, dabei kommt ein Suchhund zum Einsatz.
Alles in allem hat die Übung gezeigt, dass die einzelnen Rettungskräfte aufeinander eingespielt sein müssen. Jeder muss einfach seinen Job machen. Damit dies immer besser funktioniert, sind derartige Übungen unablässlich. Die Auswertung wird zeigen, wo es Schwachstellen gegeben hat. Die sind vor allem wertvoll für die Beamten des Ausbildungszentrums Eschwege der Bundespolizei.
Autor: nnzEin mit Schülern besetzter Sonderzug aus zwei Doppelstockwagen und einer E-Lok bespannt, fährt mit 25 kmh in den Nordhäuser Bahnhof ein. Dabei kommt es an einer Weiche zu einer seitlichen Zusammenstoß mit einer rangierenden Zug. Bei der Kollission kommt es zu etwa 30 Verletzten, vor dem Eintreffen der Rettungskräfte flüchtet der Rangierlokführer im Schockzustand in eine nahe gelegene Kleingartenanlage.
Das ist der Ausgangspunkt, mit dem vor allem zuerst die rund 100 Kameraden der Nordhäuser Feuerwehren zurecht kommen müssen. Nach rund einer Stunde ist es gelungen, alle Verletzten zu bergen, auch der Lokführer wird gefunden, dabei kommt ein Suchhund zum Einsatz.
Alles in allem hat die Übung gezeigt, dass die einzelnen Rettungskräfte aufeinander eingespielt sein müssen. Jeder muss einfach seinen Job machen. Damit dies immer besser funktioniert, sind derartige Übungen unablässlich. Die Auswertung wird zeigen, wo es Schwachstellen gegeben hat. Die sind vor allem wertvoll für die Beamten des Ausbildungszentrums Eschwege der Bundespolizei.
















































